Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!
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Nur in einer bestimmten Größe erreicht der Staat sein Ziel, für den Einzelnen die Rahmenbedingungen für ein gutes Leben bereitzustellen, optimal. Übersteigt der Staat diese Größe, wird er zum Selbstzweck.
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Das Arbeitserziehungslager Farge:
Ein Straflager der Bremer Gestapo,
wurde schon im Oktober 1940 errichtet.
Hier wurden völlig willkürlich Menschen eingesperrt, die unter schlimmsten Bedingungen zur Arbeit gezwungen wurden und schlechter, als im KZ behandelt wurden.
Viele Gräber auf dem Friedhof der Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten im heutigen Übungsgelände der Bundeswehr, bezeugen das grausame Vorgehen der deutschen Bewachung.
Hier auf dem Gelände des ehemaligen Straflager der Bremer Gestapo errichtete der Verein Dokumentations- und Gedenkstätte ,
Geschichtslehrpfad Lagerstraße/U-Boot-Bunker Valentin e.V. eine Gedenkstele.
Lager KZ-Neuengamme, Außenkommando Farge, eines der größten Außenlager des KZ-Neuengamme.
Lagerführer des Außenlagers war seit Mitte 1944 der Hauptmann des Heeres Ulrich Wahl, der mit der Übernahme dieser Funktion den Rang eines Hauptsturmführers der Reserve der Waffen-SS erhielt.
Als Unterkunft der KZ-Häftlinge diente ein unterirdischer Treibstoffbunker, ohne Fenster und ausreichender Belüftung?
Der Tank B5 der Behältergruppe I hieß es im Amtsdeutsch, war das Zuhause von zeitweise über 3000 KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten.
Unter katastrophalen Bedingungen vegetierten hier die abgemagerten Meschen, die am Tage Schwerstarbeit auf der Baustelle des Bunkers Valentin leisten mussten.
Heute verweigert die Deutsche Regierung die Bereitstellung von Finanz-Mitteln, um den Bunker Valentin, dieser leidvolle Ort in Bremen-Farge, in eine Gedenkstätte umzugestalten.
Das ist in Anbetracht der vielen Opfer, den dieser Ort und der Deutsche Krieg gefordert hat, ein armseliges und niederträchtiges Zeugnis deutscher Vergangenheitsbewältigung!
Das Lager Bahrsplate in Blumenthal
Errichte 1941/1942 als Gefängnis für KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten.
Die Insassen mussten auf der Werft „Bremer Vulkan“ und auf der Baustelle des Bunkers Valentin schuften.
Auch diese Häftlinge wurden zu Kriegsende in Richtung Sandbostel getrieben, auf den Todesmärschen kamen viele Lagerinsassen der Lager rund um Farge ums Leben.
Die Menschen, die die Todesmärsche überlebten kamen auf ein Schiff, das von den Alliierten in der Lübecker Bucht angegriffen wurde, 7800 gequälte und geschundene Menschen fanden hier nach einem grausamen Leben, ein ebenso grausames Ende.
Heilt die Zeit tatsächlich alle Wunden?
Der 2.Weltkrieg endete am 8.Mai 1945, am 11.Mai 1945 besetzten britische Truppen das Gebiet rund um Farge.
Die Baracken der Lager wurden nach dem Krieg von Vertriebenen des Krieges bewohnt, wieder argwöhnisch beäugt von der Bevölkerung.
Ausgegrenzt und diskriminiert wohnten in den ehemaligen Baracken der KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten , deutsche Vertriebene des Krieges, meist aus den Ostgebieten.
Vertrieben und am Ende ihrer Kraft, angekommen nur mit dem, das sie auf dem Leib trugen, in einer fremden Umgebung, eingepfercht in ehemaligen notdürftigen Zwangslagern, versuchten sie hier in Farge und in Bremen-Nord einen Neuanfang.
Bis 1961 wurden die Notunterkünfte in den ehemaligen Lagern aufgelöst, die Baracken abgerissen.
Hier auf der Bahrsplate wurde eine Gedenkstätte errichtet, die an die KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten erinnert.
Bremen-Nord: Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen
Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200.000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden.

BWK-Gelände: Behörde wartet weiter auf Gutachten
Blumenthal (pbr). Erneut hat Gestank Bürger in Blumenthal Anfang der Woche in Aufregung versetzt. Sie alarmierten am Montag Feuerwehr und Polizei wegen Geruchsbelästigung.
“Der Gestank war unerträglich, das sagt selbst die Feuerwehr”, so ein Familienvater aus der Landrat-Christians-Straße. “Meine Frau klagt auch wieder über Kopfschmerzen.” Nach Aussagen des Umweltressorts konnte die Feuerwehr allerdings nichts feststellen – “weder mit Messgeräten noch mit der Nase”, so Gudrun Eiden, Mitarbeiterin der Pressestelle.
Die Behörden suchen aber weiter nach Gründen für die zeitweise auftretende Geruchsbelästigung im Stadtteil.
Derzeit werde an einem Geruchsgutachten für das Firmengelände der Brewa gearbeitet, sagte Hartmut Teutsch, Referatsleiter im Immissionsschutz vom Bremer Gewerbeaufsichtsamt. Der Gutachter sei aufgefordert dazustellen, wie die Belästigung minimiert werden könne. Die Brewa war in den vergangenen Monaten immer wieder mit dem Gestank in Verbindung gebracht worden. Auf dem Firmengelände werden Abfälle eingedampft.
Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?
Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen
Blumenthal. Ein eigentümlicher Gestank hat am Freitag nach Informationen der NORDDEUTSCHEN für ein Polizei- und Feuerwehraufgebot auf dem Firmengelände der Brewa auf dem ehemaligen Areal der Bremer Wollkämmerei gesorgt. “Es sind den ganzen Tag über … mehr »
Amt ist mit Anlage unzufrieden- 13.09.2012
http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Brewa-wird-erneut-ueberprueft-_arid,372772.html
Von Christina Denker
Blumenthal. Die üblen Gerüche, die im Juli im Bereich des BWK-Geländes aufgetreten sind und Anwohner alarmierten, sind nur teilweise der Eindampfungsanlage der Firma Brewa anzurechnen. Das erklärte Ralf Wehrse vom Gewerbeaufsichtsamt jetzt während der Blumenthaler Beiratssitzung. Das Gremium hatte vor dem Hintergrund der Geruchsbelästigung einige Fragen an den Umweltsenator gestellt.
Fest steht wohl, wie berichtet, dass das Auftreten der Gerüche an einigen Tagen in Zusammenhang mit der Öffnung von Betankungsanlagen auf dem Firmengelände steht. Allerdings gab es auch Tage, an denen sich Anwohner beschwert haben, ohne das die Betankungsanlagen in Betrieb gewesen seien. Wehrse kündigte eine Nachuntersuchung bei der Brewa an, denn zufrieden sei die Behörde mit der Anlage nicht. Am 24. September soll dann ein Geruchsgutachten vorliegen. Momentan werden in der Verbrennungsanlage bei der Brewa flüssige Abfälle eingedampft. Die Gerüche hatten in den vergangenen Monaten für viele Debatten gesorgt.
Grünen-Abgeordnete Maike Schaefer: Befüllung von Tanks könnte eine Schwachstelle sein
Umweltdeputation erhält Bericht über Brewa
Jetzt befasst sich auch die Politik mit dem Gestank in Blumenthal. Die Grünen-Abgeordnete Maike Schäfer pocht auf eine anwohnerverträgliche Entwicklung des ehemaligen Geländes der Bremer Woll-Kämmerei (BWK). Dort sitzen möglicherweise diejenigen, … mehr »
Geruchsbelästigung in Blumenthal
Behörde sucht Ursache für Gestank
Blumenthal. Im Stadtteil Blumenthal stinkt es. Warum, ist bislag noch unklar. Analyseberichte der Behörde brachten keine Ergebnisse. Patricia Brandt sprach mit Hartmut Tetutsch von der Gewerbeaufsicht über das Problem. mehr »
Hartmut Teutsch von der Gewerbeaufsicht über die Suche nach dem Luftverpester in Blumenthal
„Wir werden uns genau umsehen“
Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden. Die Verbrennung wurde mittlerweile eingestellt, doch es … mehr »
Gas-Geruch am Klinikum Bremen-Nord beschäftigt auch Gewerbeaufsichtsamt
Bremen-Nord (pbr). Gas-Alarm am Klinikum Bremen-Nord: Mitarbeiter des Krankenhauses haben gestern die Feuerwehr gerufen, nachdem sie einen Gas-Geruch in den Räumen an der Hammersbecker Straße wahrgenommen haben. Doch seine Kollegen hätten keinen … mehr »
Behörde: Ursache für Geruchsbelästigung sind Ablagerungen in den Rohren?
Umweltinspektion bei der Brewa
Blumenthal. “Es stinkt heute wieder gewaltig, auch schmeckt es metallisch.” Sascha Detje, Anlieger der Landrat-Christians-Straße, machte sich gestern einmal mehr Sorgen um seine Gesundheit. Klagen über Gestank in Vegesack und Blumenthal haben erst … mehr »
Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?
Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen
Blumenthal. Ein eigentümlicher Gestank hat am Freitag nach Informationen der NORDDEUTSCHEN für ein Polizei- und Feuerwehraufgebot auf dem Firmengelände der Brewa auf dem ehemaligen Areal der Bremer Wollkämmerei gesorgt. “Es sind den ganzen Tag über … mehr »
NDR deckt Umweltskandal in Bremen auf!
Verängstigte Anwohner in Bremen-Nord wenden sich an den Hamburger NDR, weil Medien und Politik vor Ort schlicht schlafen, oder gibt es gar etwas zu vertuschen?
Im Tanklager Farge gibt es Probleme!
NDR Reporter Jörg Hilbert war in Bremen-Nord
„Das sind wirklich sehr hohe Werte“
Artikel vom 31.10.2012 im BLV: http://www.das-blv.de/front_content.php?idcat=33&idart=609
BTEX-Konzentration verunsichert Anwohner in Farge und Rönnebeck
“Blumenthal – (RDR) „Das riecht nach Benzin, eindeutig“, sagte NDR-Reporter Jörg Hilbert, als er mit seinem Team vor wenigen Tagen in Rönnebeck anrückte.
Der Fernsehjournalist hatte sich das Grundwasser im Garten von Leo Preuß über die Finger laufen lassen und daran gerochen. Und tatsächlich: auch die Verfasserin dieser Zeilen nahm den Benzingeruch beim Ortstermin deutlich wahr.
Der erfahrene Journalist Jörg Hilbert reagierte entsetzt, als man ihn damit konfrontierte, dass laut Ulrich Wessel aus dem Bremer Umweltressort um den Bereich des Tanklagers Farge herum BTEX-Werte von einigen Tausend bis zu maximal 350000 Mikrogramm pro Liter gemessen worden sind.
„Das sind wirklich sehr hohe Werte“, sagt der erfahren NDR-Reporter Jörg Hilbert.
Die Grenzwerte der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geben für die aromatischen Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, Ethylbenzol und die Xylole (BTEX) nämlich gerade mal einen Prüfwert von zehn bis 30 Mikrogramm pro Liter beziehungsweise einen (also noch tolerierbaren) Maßnahmenschwellenwert von 50 bis 100 Mikrogramm pro Liter vor.
Dabei wurden Anwohner in Rönnebeck und Farge bereits im Mai 2009 durch ein Schreiben des Bremer Umweltressorts von der Grundwasserverunreinigung informiert. Vorsorglich wurde empfohlen, das Grundwasser nicht mehr zu nutzen.
Außerdem wird im Bereich des Verladebahnhofs II seit 2010 eine Grundwassersanierungsanlage betrieben.
Die Kosten trägt der Bund, da es sich um eine Bundeswehrliegenschaft handelt.
Wie hoch die Konzentration der giftigen Stoffe und die damit verbundene Gefahr ist, weiß aber offenbar kaum jemand.
Selbst an der Jacobs University Bremen wollten sich renommierte Geochemie-Professoren laut Pressestelle nicht zu den hohen Werten äußern, erwartet die klamme Privat-Uni doch vom Bremer Senat eine weitere Finanzspritze und verhält sich somit bedeckt?
Wie lange das Grundwasser in diesem Bereich allerdings schon verseucht ist, lässt sich wohl nicht mehr ausmachen.
Es könnten Jahrzehnte sein. „Ich gehe davon aus, dass es sich um einen alten Schaden handelt“, teilte Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten, mit.
Obwohl saniert wird, gibt es keine Entwarnung. „An der Qualität des Grundwassers hat sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts Wesentliches geändert“, musste Wessel nun einräumen. Die Sanierung wird laut Wessel auf eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren und länger geschätzt.
Im Grundwasser um das Tanklager Farge wurden Schadstoffe aus der Gruppe der leichtflüchtigen aromatischen Kohlenwasserstoffe (BTEX) festgestellt.
Menschen können diese Schadstoffe etwa durch die Verdunstung beim Rasenwässern über die Atemluft und beim Planschen über die Haut aufnehmen.
Mögliche gesundheitsschädliche Folgen sind unter anderem Reizungen der Augen, Haut und Atemwege.
Benzol gilt außerdem als krebserregend.
„Ich bin entsetzt über diese neuen Informationen. Wir erwarten eine umgehende Offenlegung aller Untersuchungsergebnisse sowie die sofortige Prüfung, ob auch in anderen Bereichen Verunreinigungen vorliegen“, erklärte dazu Anke Krohne, Fraktionssprecherin der Partei die Linke im Beirat Blumenthal.”
Frau Krohne ist die einzigte im Beirat Blumenthal, die sich für den Schutz der Umwelt einsetzt, ihre entsprechenden, sinnvollen Anträge zum Umweltschutz werden mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und CDU immer abgewiesen?
Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck jetzt amtlich bestätigt!
Politisch Verantwortlich für diesen Umweltskandal:
Der Bremer Senator für Umwelt, ein Senator der Grünen!
Auskunft erteilt:
Herr Wessels, Tel: 361-5352
Links zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/BTEX
http://www.umwelt.bremen.de/sixcms/media.php/13/1635-AnwohnerInfo_2009_END.pdf
http://www.umweltdaten.de/luft/schadstoffe/infoblatt_benzol.pdf
http://www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/benzol/
viaBremen-Nord, Farge,..Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck ….Verursacher ist das Tanklager – bremen31nords Jimdo-Page!.
http://friendfeed.com/florianebbok/02a942ec/das-blv-de-wochenzeitung-fur-blumenthal-lesum
http://tanklager-farge.blogspot.de/p/benzol-verseucht-boden-und-grundwasser.html
Benzoldämpfe sind beim Einatmen giftig; die Symptome akuter Vergiftungen treten erst bei relativ hohen Konzentrationen ein. Leichte Vergiftungen äußern sich in Schwindelgefühl, Brechreiz, Benommenheit und Apathie. Bei einer schweren Vergiftung kommt es zu Fieber und Sehstörungen bis hin zu vorübergehender Erblindung und Bewusstlosigkeit. Bei der so genannten Benzolsucht, die beim Einatmen von Benzol eintreten kann, kommt es zu Trunkenheits- und Euphoriegefühlen. Benzol kann bei längerer Einwirkung auf den Organismus zum Tod führen.
Die Giftwirkung ebenso wie die karzinogene Wirkung ist auf die Bildung eines karzinogenen Metaboliten zurückzuführen. Im Körper wird Benzol am Ring oxidiert. Das entstehende hochreaktive Epoxid reagiert mit zahlreichen biologischen Verbindungen und kann auch das Erbgut schädigen. Eine längerfristige Aufnahme kleinerer Benzolmengen führt vor allem zu Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarks. Letzteres resultiert in einer Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen (Anämie), was sich in Herzklopfen, Augenflimmern, Müdigkeit, Schwindel, Blässe und Kopfschmerzen äußert. Benzol wird im Gehirn, Knochenmark und Fettgewebe gespeichert. Es wird nur langsam über die Niere ausgeschieden. Der Abbau erfolgt über verschiedene Umbauprodukte wie das Brenzcatechin, Phenol, Hydrochinon und Benzochinon. Das Hauptausscheidungsprodukt ist schließlich die Phenylmercaptursäure (N-Acetyl-S-phenyl-cystein).
Bei 2% Luftvolumenanteil Benzol in der Atemluft kommt es nach 5 bis 10 Minuten zum Tod. Die akute letale Dosis (oral) beträgt beim Menschen 50 Milligramm pro Kilogramm. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 1,4 bis 8% bildet Benzol explosive Gemische.
Benzol ist aufgrund dieser Gefahren mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Benzol muss bei 15°C bis 25°C gelagert werden. Der TRK-Wert lag bei 1 Milliliter pro Kubikmeter Luft (bzw. 3,25mg/m³ Luft). Jede Exposition gegenüber Benzol sollte möglichst vermieden oder verringert werden; vor dem Gebrauch von Benzol sind besondere Anweisungen einzuholen. Bei Unfall oder Unwohlsein sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden. Orte, an denen Benzol austritt oder austreten könnte, sollten sofort verlassen und nur in Vollschutzanzügen wieder betreten werden. Benzol ist stark wassergefährdend.
Benzol wird in der chemischen Industrie für die Synthese vieler Verbindungen gebraucht, vorwiegend Ethylbenzol (52 %), Cumol (20 %), Cyclohexan (13 %) und Nitrobenzol (9 %)[24], aber auch Anilin, Styrol, Nylon, Synthesekautschuk, Kunststoffe, waschaktive Stoffe, Insektizide, Farbstoffe und viele weitere Stoffe. Des Weiteren werden durch Substitution viele Aromaten wie zum Beispiel Phenol, Nitrobenzol, Anilin, Chlorbenzol, Hydrochinon und Pikrinsäuregewonnen.
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Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.
http://tanklager-farge.blogspot.de/p/bremen-krebserkrankungen-der.html
Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?
Der Weser Report berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die verbalen Attacken des Blumenthaler Ortsamts-Leiters Peter Nowack gegen kriminelle Ausländer, die das rechte Spektrum mit lautstarken Beifallsbekundungen in den entsprechenden Medien honorierte.
Beirat und Koordinierungsausschuss sind erstaunt, waren sie an den Alleingängen des Ortsamtsleiters Peter Nowack nicht beteiligt, berichte Beiratsmitglied Gabriele Kröger-Schurr (Grüne).
Allein Ortsamtsleiter Peter Nowack fühlt sich und seine Forderung nach Abschiebung „medial falsch“ dargestellt und will gegen Berichte der BILD und der taz vorgehen?
http://www.weserreport.de/ausgabe.php?ausgabe=NOR&e_id=209
Sippenhaft in Bremen: Sozis auf Abwegen -Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack bekommt Beifall, von rechts?
Von der Forderung eines Bremer SPD-Ortsamtsleiters, einen jungen Straftäter mitsamt seinen Eltern abzuschieben, distanzieren sich die Genossen nur zögerlich.
http://www.taz.de/Sippenhaft-in-Bremen/!104827/
Die Rechten spielen den von Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) angetretenen Ball gerne zurück?
Die Diskussionen über Migrantengewalt, Multikulti erhalten, dank Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) neue Aktualität.
Gießt Bremen-Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack neues Öl in eine alte Flamme?
Läßt Bremen-Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack kein Fettnäpfen aus?
Wie lange noch ertragen die Bremer Sozis ihren verbal umsich schlagenden Blumenthaler Ortsamts-Genossen?
Ist Bremen – Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) In den rechten Medien der „neue“ Star?
http://islamnixgut.blogspot.de/2012/11/bremen-no-go-area-fur-deutsche-in.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=30485
http://korrektheiten.com/2012/11/01/no-go-area-fuer-deutsche-in-bremen/
https://twitter.com/Zukunftskinder
http://www.deutscheopfer.de/4254/bremen-durchfahrt-fuer-deutsche-verboten.html
http://www.blog.blauenarzisse.de/5494/bremen-blumenthal-durchfahrt-fuer-deutsche-verboten.html

Siehe auch:
Bremen: No-Go-Area für Deutsche in Bremen-Blumenthal
Bremer Verfassungsschutz: „Bremen ist Hochburg der Salafisten“
Moslem-Clans machen in Bremen ihr eigenes Gesetz
Bremen: Aufklärungsquote bei Einbrüchen: 9,6%
Bremen: CDU-Politiker wechseln zu „Bürger in Wut“ (BIW)
Der kurdisch-libanesische Bremer Miri-Clan: Mord mit Ansage
Video: Die kriminelle kurdisch-libanesische Familie Miri aus Bremen
Quelle: http://zoelibat.blogspot.de/2012/11/bremen-intensivtaeter-abschieben.html
Bremen/Vegesack/Blumenthal
Juristin aus Bremen-Vegesack berichtet auf PI http://www.pi-news.net/2012/10/bremen-roma-verteidigen-rechtsstaat-gegen-sinti-albaner/
In Bremen wurden drei “Scheiß Weiße” von zugewanderten Fachkräften brutal zusammengeschlagen.
Die SPD-Parteiführung schweigt verschämt zu frauenfeindlichen Äußerungen von Landesvorstands-Mitglied und Ortsamtsleiter Peter Nowack.
http://www.taz.de/Kein-Wort-ueber-Sexismus-/!82049/
In Blumenthal und Gröpelingen ziehen Rechtsextremisten in die Beiräte ein. Die einen wollen sie ignorieren, die anderen Statuten ändern, um Hetze zu verhindern.
http://www.taz.de/NPD-in-Stadtteil-Parlamenten/!71736/
http://www.bild.de/regional/bremen/straftaten/intensivtaeter-gewalt-auslaender-26958242.bild.html
http://www.bild.de/regional/bremen/verbrechen/hier-ist-bremen-am-gefaehrlichsten-22679624.bild.html
Weser-Kurier:
Nach Sexismus-Vorwürfen nimmt Peter Nowack sich einen Anwalt- 06.10.2011
Blumenthal. “Frauenfeindlich, sexistisch und stumpf” - so bewertet Brigitte Melinkat öffentliche Bemerkungen des Blumenthaler Ortsamtsleiters Peter Nowack im sozialen Netzwerk Facebook (Wer steckt hinter Bremen-Blumenthal?).
Am 15.9. postet Peter Nowak ein Bild von einer Feier “mit den Gymnastik-Damen des Blumenthaler TV”. Alle anschließenden Dialoge beendet er per Zote:
Rolf W.: “was gab es zu Essen?” Stephan G.: “[…] [M]eintest Du die Mädels:-):-)????”
Peter Nowack: “@Stephan; wer bringt beim nächsten Mal die Kondome mit? […]“
“@Rolf: Lecker Schnittchen”. Stephan G.: […] Wann bekommst Du sonst […] Gelegenheit, […] hübsche Frauen um Dich zu haben.[…]“
Peter Nowack: “Ich hatte den Vorteil, dass meine nicht dabei war und permanent aufpasst;-)”.
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ra&dig=2011%2F11%2F17%2Fa0036&cHash=d101bb1a7616e60728e4a05ab381bc58
https://de-de.facebook.com/BremenBlumenthal
Die Linke im Beirat Bremen-Blumenthal wird diffamiert!
Eine moderne Form der Diffamierung ist das sogenannte Mobbing.
“Der Ortsamtsleiter Peter Nowack versucht mit Gewalt, mich als Person und auch als Vertreterin der Linken in die Nähe der NPD zu rücken”, schreibt sie Frau Anke Krohne / Die Linke. Doch trotz des Beifalls der Blumenthaler Bürger wird der Antrag der Linksfraktion von SPD und CDU abgeschmettert.
Frau Krohne will jetzt in Sitzstreik treten: “Ich werde in Zukunft im Publikum sitzen!
Gefunden bei:
http://www.pi-news.net/2012/04/linke-politikerin-tritt-wegen-biw-in-sitzstreik/
Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?
Der Weser Report berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die verbalen Attacken des Blumenthaler Ortsamts-Leiters Peter Nowack gegen kriminelle Ausländer, die das rechte Spektrum mit lautstarken Beifallsbekundungen in den entsprechenden Medien honorierte.
Beirat und Koordinierungsausschuss sind erstaunt, waren sie an den Alleingängen des Ortsamtsleiters Peter Nowack nicht beteiligt, berichte Beiratsmitglied Gabriele Kröger-Schurr (Grüne).
Allein Ortsamtsleiter Peter Nowack fühlt sich und seine Forderung nach Abschiebung „medial falsch“ dargestellt und will gegen Berichte der BILD und der taz vorgehen?
http://www.weserreport.de/ausgabe.php?ausgabe=NOR&e_id=209
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Der Wirtschaftsrat (WIR) und die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) legen heute eine Marketing-Strategie für Bremen-Nord vor.
Die Ausgangsfrage: Wie soll sich Bremen-Nord mit all seinen Defiziten und Problemlagen künftig vermarkten?
Die Antwort: Am besten nicht als Bremen-Nord.
Stattdessen sollen sich die Nordbremer den Stadtmusikanten, Roland und Rathaus verbunden fühlen.
Nordbremer Wortführer sollen sich lieber von der "Selbstwahrnehmung als vernachlässigtes Anhängsel der Stadt Bremen" verabschieden.
Der neue Ansatz lautet: "Sichtbares Bekenntnis zur Zugehörigkeit zu der Stadt Bremen und Betonung der räumlichen und emotionalen Nähe."
Bremen-Nord hat in den Jahren 1970 bis 2007 in Blumenthal und Vegesack 56% aller Vollzeitarbeitsplätze verloren!
Bremen-Nord soll nun, geht es nach Wirtschaftsrat (WIR) und Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) offiziell beerdigt werden, nur noch Vegesack darf die (ehemalige) Region Bremen-Nord vertreten?
Wirtschaftsrat (WIR) und die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) haben erkannt, daß die Bremer Politik Bremen-Nord nicht mehr will.
Jetzt schlagen Pastoren, Politiker und Sozialarbeiter aus dem Bremer Stadtteil Blumenthal Alarm.
In einer Blumenthaler Erklärung veröffentlichen die o.g., im Stadtteil herrsche zurzeit ein "ausgesprochen ungutes Klima im Verhältnis zu Migranten und Flüchtlingen, insbesondere gegenüber Roma, aber auch allgemein durch ein Überhandnehmen von krimineller Gewalt, Raub, Überfällen und Einbruchdiebstahl." Angst, Misstrauen sowie eine ausländerfeindliche Stimmung in der Bevölkerung griffen in nicht mehr hinzunehmenden Maße um sich.
NPD erringt Beiratssitz in Blumenthal.
„Den höchsten Stimmanteil erreichte die NPD mit 6,3 Prozent im Wahllokal in der Pension Horn an der George-Albrecht-Straße.
Und das kommt nicht von ungefähr. Mit einem noch stärkeren Stimmanteil ( 8,5%) als die NPD ziehen die „Bürger in Wut“ in den Beirat ein.
15 Prozent der Stimmen gingen an konservative und offen rassistische Vereinigungen.
Die NPD hat einen Sitz im Beirat und die rechtspopulistische Partei Bürger in Wut ist mit zwei Sitzen vertreten.
Allen voran der Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack bekräftigt bald täglich seine Aussage, kriminelle Ausländer mitsamt der Eltern sofort auszuweisen?
Und der Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack bekommt spontan Beifall, besonders von rechts außen.
Der Weg, den die George-Albrecht-Straße jetzt zu nehmen droht, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Nicht-Politik.
Blumenthal braucht Aufmerksamkeit und eine Perspektive.
Von michael.brandt@weser-kurier.de
Die Bürger in Bremen-Nord fühlen sich von der Bremer Landesregierung im Stich gelassen, allein gelassen mit einem zur Selbstdarstellung und Selbstinszenierung neigenden Personenkreis, der sich mit Facebook & Co beschäftigt, alles steuerfinanziert.
http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-grundwasser-verseuchung-in-der_20.html
http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-blumenthaler-schlagen-alarm.html
http://korrektheiten.com/2012/11/01/no-go-area-fuer-deutsche-in-bremen/
http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-tierversuche-der-jacobs.html
BREMEN/ Vegesack: Ein Tunnel, den keiner will und niemand braucht?
Bremen-Vegesack: Kosten für den umstrittenen Tunnelbau verdoppeln sich?
Kritiker und Bund der Steuerzahler fühlen sich bestätigt!
Die Bürger in Bremen-Nord sind entsetzt!
Die überhöhten Kosten für den Stadthaus-Tunnel in Vegesack werden die Wirtschaftsbehörde voraussichtlich noch eine Weile beschäftigen. Davon gehen Mitarbeiter der Verwaltung aus. Der Grund: Bremen weiß derzeit noch nicht, wie es mögliche Rückzahlungsforderungen geltend machen soll. Offenbar findet sich kein geeigneter Gutachter.
Statt der ursprünglich veranschlagten 371000 Euro wurden laut Wirtschaftsressort 640000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) fällig.
