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Friday

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

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Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/158 – Maßnahmen für mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination durch das Tanklager Farge

Hauptpetent/in: Hänke, Stephan

Ende der Mitzeichnungsfrist: 22.04.2013

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Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift auf:
http://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan

Wortlaut:

Mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination in Farge und Rönnebeck durch das Tanklager Farge

Forderungen wegen der Umweltverschmutzung durch das Tanklager Farge.

Durch verschiedene Medienberichte wurde den Bewohnern der Bremer Stadtteile Farge und Rönnebeck gewahr, dass durch Austritt verschiedener Treibstoffe und Chemikalien im Tanklager Farge das Grundwasser und der Boden der Umgebung, im großen Umfang, weit über die Betriebsgrenzen des Tanklagers hinaus, verseucht wurde- und immer noch wird. Durch diese Grundwasser- und Bodenverunreinigung sind die Bewohner der Stadtteile Farge und Rönnebeck direkt betroffen. Optisch und olfaktorisch (Geruch) ist am Auffälligsten, dass das Wasser vieler privaten Grundwasserbrunnen in Farge und Rönnebeck mit treibstoffartigen Substanzen verschmutzt ist.

Über das Ausmaß der Kontamination gibt es unterschiedliche Aussagen. Fakt ist, dass dieVerseuchung der Umweltbehörde schon seit längerer Zeit bekannt ist.

Anwohner wurden zuletzt 2009 schriftlich über die Schäden informiert.
Derzeit steht das Tanklager zum Verkauf.

Da potenzielle Investoren selten die „Katze im Sack“ kaufen, ist zu unterstellen, dass die beobachteten Probebohrungen von den Behörden durchgeführt wurden, um sich ein Überblick über das Ausmaß der Verunreinigung zu verschaffen.

Leider wurden die Messergebnisse und Erkenntnisse bisher nicht einer größeren Öffentlichkeit unbürokratisch zugänglich gemacht.
Die bisherige
mangelnde Informationspolitik führte zu großer Verunsicherung bei den Fargern und Rönnebeckern.

Schon jetzt ist bekannt, dass sich die so genannte Schadstofffahne weiterhin ausdehnt.

Eine zukünftige Verunreinigung des einzigsten Trinkwassergewinnungsgebiets Bremens, das Wasserschutzgebiets Blumenthal, ist nicht auszuschließen.

Auch die Auswirkungen auf die nahe gelegenen Biolandhöfe ist nicht geklärt.
Daher ist es unumgänglich bei der Causa „Tanklager“ für möglichst große und schonungslose Transparenz zu Sorgen.

Dieses entspricht auch der Forderung der Bremischen Bürgerschaft, die im Rahmen einer Öffentlichkeits-Kampagne bessere Aufklärung und größere Transparenz über das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Anwohner forderte.
Dazu werden folgende Maßnahmen angeregt.

1.a. Einrichtung eines zentralen Internetportals, auf dem die Erkenntnisse der Umweltbehörde, des Bauamts, des Gewerbeamts und des Gesundheitsamts zusammengefasst und veröffentlicht werden.

Diese Daten sind stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Neue Erkenntnisse werden zeitnah hier veröffentlicht.
Nur durch den einfachen Zugang zu diesen Messdaten (möglichst mit Karten und Auflistungen nach Straßennamen) kann die Gefährdungslage von den Bewohnern individuell eingeschätzt – und gegebenenfalls durch Dritte wie z.B. Umweltverbände (BUND, Grennpeace, Robin Wood etc.) durch eigene Messungen verifiziert werden.
b. Des Weiteren sollen auf diesem Portal die Labore benannt werden, bei denen Betroffene, Wasser- und Bodenproben ihres Grundstücken kostenlos untersuchen lassen können.
c. Da auch mit zivil- und strafrechtlichen Auseinandersetzungen zu rechnen ist ( z.B.
wegen Sachbeschädigung, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung, Entschädigungsleistungen u.s.w.), sind hier die Besitzverhältnisse des Tanklagers Farge der letzten Jahrzehnte bis heute lückenlos zu veröffentlichen – und Stellen zu nennen, an denen sich Betroffene juristischen Beistand und gegebenenfalls Prozesskostenbeihilfe einholen können.
d. Zusätzlich muss auf diesem Portal die Möglichkeit existieren, dass sich Interessierte austauschen können (Forum) und dass Anwohner die Werte ihrer Wasser- und Bodenproben freiwillig hier eintragen- und so Anderen zugänglich machen können.
e. Auch werden hier alle geplanten Sanierungsmaßnahmen veröffentlicht.

2.
Diese auf dem zentralen Internetportal veröffentlichen Erkenntnisse werden halbjährlich zusammengefasst und den Bewohnern des betroffenen Gebiets schriftlich zugestellt.

3.
Bestellung eines Ombudsmann/frau, der/die als Schnittstelle zwischen Bund, Land, dem Betreiber des Tanklagers, dem Eigentümer des Geländes und den Anwohnern fungiert.

4.
Im Tanklager werden mindestens im halbjährlichen Abstand öffentliche Betriebsführungen durchgeführt.

Finanziert werden die Maßnahmen zur Steigerung der Transparenz über die Grundwasser- und Bodenverunreinigung selbstverständlich von den Verursachern und Verantwortlichen, also dem Betreiber des Tanklager Farge und dem Eigentümerdes Geländes.
Betrieben und Koordiniert werden die Maßnahmen vom Senator für Umwelt.
Redaktionell Betreut werden die Veröffentlichungen und genannten Maßnahmen durch den/die zu bestellenden Ombudsmann/frau..

Als Sofortmaßnahme zum Gesundheitsschutz der Anwohner und zur Vermeidung von weiterer Kontamination durch versickerndes Brunnenwasser, kann als Alternative zu herkömmlichen Gartenbrunnen die Brauchwassernutzung (gesammeltes Regenwasser in Zisternen und Wassertonnen) gelten. Bremen fördert schon jetzt Privathaushalte, die entsprechende Maßnahmen planen. Diese Möglichkeiten müssen stärker beworben werden. Auch ist zu überlegen, ob Betroffene in Farge und Rönnebeck zusätzliche Förderungen in Anspruch nehmen können.

Da es im Land Bremen eine große Anzahl an Altlastenkontaminationen gibt (laut Umweltsenator über 3500) wird gefordert, dass die oben beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Transparenz, bei allen Umweltschäden im Land, die eine gewisse Dimension überschreiten, angewandt werden.

Sandra und Stephan Hänke, Farge im März 2013

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open petition

Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Links:

http://tanklager-farge.blogspot.de/

http://ff.im/1eONZv

https://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan#

http://ff.im/1eONda

http://tinyurl.com/cm2ktms

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

http://blumenthal.xobor.de/

http://ff.im/1eOOiJ

http://ff.im/1eOOVb

http://ff.im/1eOPjJ

 

Thursday

#Bremen #Nord: #Blumenthaler klagen über #Übelkeit und #Kopfschmerzen

Bremen-Nord: Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Bremen-Nord: Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200.000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden.

BWK-Gelände: Behörde wartet weiter auf Gutachten

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Erneute-Klagen-ueber-Gestank-_arid,393493.html

Bremen-Blumenthal: Erneute Klagen über Gestank

Blumenthal (pbr). Erneut hat Gestank Bürger in Blumenthal Anfang der Woche in Aufregung versetzt. Sie alarmierten am Montag Feuerwehr und Polizei wegen Geruchsbelästigung.

“Der Gestank war unerträglich, das sagt selbst die Feuerwehr”, so ein Familienvater aus der Landrat-Christians-Straße. “Meine Frau klagt auch wieder über Kopfschmerzen.” Nach Aussagen des Umweltressorts konnte die Feuerwehr allerdings nichts feststellen – “weder mit Messgeräten noch mit der Nase”, so Gudrun Eiden, Mitarbeiterin der Pressestelle.

Die Behörden suchen aber weiter nach Gründen für die zeitweise auftretende Geruchsbelästigung im Stadtteil.

Derzeit werde an einem Geruchsgutachten für das Firmengelände der Brewa gearbeitet, sagte Hartmut Teutsch, Referatsleiter im Immissionsschutz vom Bremer Gewerbeaufsichtsamt. Der Gutachter sei aufgefordert dazustellen, wie die Belästigung minimiert werden könne. Die Brewa war in den vergangenen Monaten immer wieder mit dem Gestank in Verbindung gebracht worden. Auf dem Firmengelände werden Abfälle eingedampft.

Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?

Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Blumenthal. Ein eigentümlicher Gestank hat am Freitag nach Informationen der NORDDEUTSCHEN für ein Polizei- und Feuerwehraufgebot auf dem Firmengelände der Brewa auf dem ehemaligen Areal der Bremer Wollkämmerei gesorgt. “Es sind den ganzen Tag über … mehr »

Amt ist mit Anlage unzufrieden- 13.09.2012

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Brewa-wird-erneut-ueberprueft-_arid,372772.html

Brewa wird erneut überprüft

Von Christina Denker

Blumenthal. Die üblen Gerüche, die im Juli im Bereich des BWK-Geländes aufgetreten sind und Anwohner alarmierten, sind nur teilweise der Eindampfungsanlage der Firma Brewa anzurechnen. Das erklärte Ralf Wehrse vom Gewerbeaufsichtsamt jetzt während der Blumenthaler Beiratssitzung. Das Gremium hatte vor dem Hintergrund der Geruchsbelästigung einige Fragen an den Umweltsenator gestellt.

Fest steht wohl, wie berichtet, dass das Auftreten der Gerüche an einigen Tagen in Zusammenhang mit der Öffnung von Betankungsanlagen auf dem Firmengelände steht. Allerdings gab es auch Tage, an denen sich Anwohner beschwert haben, ohne das die Betankungsanlagen in Betrieb gewesen seien. Wehrse kündigte eine Nachuntersuchung bei der Brewa an, denn zufrieden sei die Behörde mit der Anlage nicht. Am 24. September soll dann ein Geruchsgutachten vorliegen. Momentan werden in der Verbrennungsanlage bei der Brewa flüssige Abfälle eingedampft. Die Gerüche hatten in den vergangenen Monaten für viele Debatten gesorgt.

Grünen-Abgeordnete Maike Schaefer: Befüllung von Tanks könnte eine Schwachstelle sein

Umweltdeputation erhält Bericht über Brewa

Jetzt befasst sich auch die Politik mit dem Gestank in Blumenthal. Die Grünen-Abgeordnete Maike Schäfer pocht auf eine anwohnerverträgliche Entwicklung des ehemaligen Geländes der Bremer Woll-Kämmerei (BWK). Dort sitzen möglicherweise diejenigen, … mehr »

Geruchsbelästigung in Blumenthal

Behörde sucht Ursache für Gestank

Blumenthal. Im Stadtteil Blumenthal stinkt es. Warum, ist bislag noch unklar. Analyseberichte der Behörde brachten keine Ergebnisse. Patricia Brandt sprach mit Hartmut Tetutsch von der Gewerbeaufsicht über das Problem. mehr »

Hartmut Teutsch von der Gewerbeaufsicht über die Suche nach dem Luftverpester in Blumenthal

Wir werden uns genau umsehen“

Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden. Die Verbrennung wurde mittlerweile eingestellt, doch es … mehr »

Gas-Geruch am Klinikum Bremen-Nord beschäftigt auch Gewerbeaufsichtsamt

Bremen-Nord (pbr). Gas-Alarm am Klinikum Bremen-Nord: Mitarbeiter des Krankenhauses haben gestern die Feuerwehr gerufen, nachdem sie einen Gas-Geruch in den Räumen an der Hammersbecker Straße wahrgenommen haben. Doch seine Kollegen hätten keinen … mehr »

Behörde: Ursache für Geruchsbelästigung sind Ablagerungen in den Rohren?

Umweltinspektion bei der Brewa

Blumenthal. “Es stinkt heute wieder gewaltig, auch schmeckt es metallisch.” Sascha Detje, Anlieger der Landrat-Christians-Straße, machte sich gestern einmal mehr Sorgen um seine Gesundheit. Klagen über Gestank in Vegesack und Blumenthal haben erst … mehr »

Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?

Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Blumenthal. Ein eigentümlicher Gestank hat am Freitag nach Informationen der NORDDEUTSCHEN für ein Polizei- und Feuerwehraufgebot auf dem Firmengelände der Brewa auf dem ehemaligen Areal der Bremer Wollkämmerei gesorgt. “Es sind den ganzen Tag über … mehr »

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#NDR deckt #Umweltskandal in #Bremen auf! #Benzol verseucht Böden und #Grundwasser in #Bremen – Nord!

NDR deckt Umweltskandal in Bremen auf! Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

NDR deckt Umweltskandal in Bremen auf!

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

Verängstigte Anwohner in Bremen-Nord wenden sich an den Hamburger NDR, weil Medien und Politik vor Ort schlicht schlafen, oder gibt es gar etwas zu vertuschen?

Im Tanklager Farge gibt es Probleme!

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

Reporter auf der Suche nach Missständen

NDR Reporter Jörg Hilbert war in Bremen-Nord

 

„Das sind wirklich sehr hohe Werte“

 

Artikel vom 31.10.2012 im BLV: http://www.das-blv.de/front_content.php?idcat=33&idart=609

 

BTEX-Konzentration verunsichert Anwohner in Farge und Rönnebeck

 

“Blumenthal – (RDR) „Das riecht nach Benzin, eindeutig“, sagte NDR-Reporter Jörg Hilbert, als er mit seinem Team vor wenigen Tagen in Rönnebeck anrückte.

Der Fernsehjournalist hatte sich das Grundwasser im Garten von Leo Preuß über die Finger laufen lassen und daran gerochen. Und tatsächlich: auch die Verfasserin dieser Zeilen nahm den Benzingeruch beim Ortstermin deutlich wahr.

Der erfahrene Journalist Jörg Hilbert reagierte entsetzt, als man ihn damit konfrontierte, dass laut Ulrich Wessel aus dem Bremer Umweltressort um den Bereich des Tanklagers Farge herum BTEX-Werte von einigen Tausend bis zu maximal 350000 Mikrogramm pro Liter gemessen worden sind.

Das sind wirklich sehr hohe Werte“, sagt der erfahren NDR-Reporter Jörg Hilbert.

Die Grenzwerte der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geben für die aromatischen Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, Ethylbenzol und die Xylole (BTEX) nämlich gerade mal einen Prüfwert von zehn bis 30 Mikrogramm pro Liter beziehungsweise einen (also noch tolerierbaren) Maßnahmenschwellenwert von 50 bis 100 Mikrogramm pro Liter vor.

Dabei wurden Anwohner in Rönnebeck und Farge bereits im Mai 2009 durch ein Schreiben des Bremer Umweltressorts von der Grundwasserverunreinigung informiert. Vorsorglich wurde empfohlen, das Grundwasser nicht mehr zu nutzen.

Außerdem wird im Bereich des Verladebahnhofs II seit 2010 eine Grundwassersanierungsanlage betrieben.

Die Kosten trägt der Bund, da es sich um eine Bundeswehrliegenschaft handelt.

Wie hoch die Konzentration der giftigen Stoffe und die damit verbundene Gefahr ist, weiß aber offenbar kaum jemand.

Selbst an der Jacobs University Bremen wollten sich renommierte Geochemie-Professoren laut Pressestelle nicht zu den hohen Werten äußern, erwartet die klamme Privat-Uni doch vom Bremer Senat eine weitere Finanzspritze und verhält sich somit bedeckt?

Wie lange das Grundwasser in diesem Bereich allerdings schon verseucht ist, lässt sich wohl nicht mehr ausmachen.

Es könnten Jahrzehnte sein. „Ich gehe davon aus, dass es sich um einen alten Schaden handelt“, teilte Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten, mit.

Obwohl saniert wird, gibt es keine Entwarnung. „An der Qualität des Grundwassers hat sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts Wesentliches geändert“, musste Wessel nun einräumen. Die Sanierung wird laut Wessel auf eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren und länger geschätzt.

Im Grundwasser um das Tanklager Farge wurden Schadstoffe aus der Gruppe der leichtflüchtigen aromatischen Kohlenwasserstoffe (BTEX) festgestellt.

Menschen können diese Schadstoffe etwa durch die Verdunstung beim Rasenwässern über die Atemluft und beim Planschen über die Haut aufnehmen.

Mögliche gesundheitsschädliche Folgen sind unter anderem Reizungen der Augen, Haut und Atemwege.

Benzol gilt außerdem als krebserregend.

Ich bin entsetzt über diese neuen Informationen. Wir erwarten eine umgehende Offenlegung aller Untersuchungsergebnisse sowie die sofortige Prüfung, ob auch in anderen Bereichen Verunreinigungen vorliegen“, erklärte dazu Anke Krohne, Fraktionssprecherin der Partei die Linke im Beirat Blumenthal.”

Frau Krohne ist die einzigte im Beirat Blumenthal, die sich für den Schutz der Umwelt einsetzt, ihre entsprechenden, sinnvollen Anträge zum Umweltschutz werden mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und CDU immer abgewiesen?

 

Mehr…

 

Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck jetzt amtlich bestätigt!

 

Politisch Verantwortlich für diesen Umweltskandal:

Der Bremer Senator für Umwelt, ein Senator der Grünen!

Auskunft erteilt:

Herr Wessels, Tel: 361-5352

Links zum Thema:

http://de.wikipedia.org/wiki/BTEX

http://www.umwelt.bremen.de/sixcms/media.php/13/1635-AnwohnerInfo_2009_END.pdf

http://bremen31nord.jimdo.com/bremen-nord-farge-grundwasserbelastung-in-rekum-farge-r%C3%B6nnebeck-verursacher-ist-das-tanklager/

http://www.umweltdaten.de/luft/schadstoffe/infoblatt_benzol.pdf

http://www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/benzol/

Chronische Gesundheitsschäden: http://www.noxen.de/publik/1/wirk.html

viaBremen-Nord, Farge,..Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck ….Verursacher ist das Tanklager – bremen31nords Jimdo-Page!.

 

http://friendfeed.com/florianebbok/02a942ec/das-blv-de-wochenzeitung-fur-blumenthal-lesum

 

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

http://tanklager-farge.blogspot.de/p/benzol-verseucht-boden-und-grundwasser.html

Bremen/Niedersachsen:

Umweltskandal durch Lagerung und Umschlag von Mineralölprodukten

Anwohner sind entsetzt über Benzol verseuchte Böden und Grundwasser.

 

Gesundheitsgefahren und Vorsichtsmaßnahmen

Benzoldämpfe sind beim Einatmen giftig; die Symptome akuter Vergiftungen treten erst bei relativ hohen Konzentrationen ein. Leichte Vergiftungen äußern sich in Schwindelgefühl, Brechreiz, Benommenheit und Apathie. Bei einer schweren Vergiftung kommt es zu Fieber und Sehstörungen bis hin zu vorübergehender Erblindung und Bewusstlosigkeit. Bei der so genannten Benzolsucht, die beim Einatmen von Benzol eintreten kann, kommt es zu Trunkenheits- und Euphoriegefühlen. Benzol kann bei längerer Einwirkung auf den Organismus zum Tod führen.

Die Giftwirkung ebenso wie die karzinogene Wirkung ist auf die Bildung eines karzinogenen Metaboliten zurückzuführen. Im Körper wird Benzol am Ring oxidiert. Das entstehende hochreaktive Epoxid reagiert mit zahlreichen biologischen Verbindungen und kann auch das Erbgut schädigen. Eine längerfristige Aufnahme kleinerer Benzolmengen führt vor allem zu Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarks. Letzteres resultiert in einer Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen (Anämie), was sich in Herzklopfen, Augenflimmern, Müdigkeit, Schwindel, Blässe und Kopfschmerzen äußert. Benzol wird im Gehirn, Knochenmark und Fettgewebe gespeichert. Es wird nur langsam über die Niere ausgeschieden. Der Abbau erfolgt über verschiedene Umbauprodukte wie das Brenzcatechin, Phenol, Hydrochinon und Benzochinon. Das Hauptausscheidungsprodukt ist schließlich die Phenylmercaptursäure (N-Acetyl-S-phenyl-cystein).

Bei 2% Luftvolumenanteil Benzol in der Atemluft kommt es nach 5 bis 10 Minuten zum Tod. Die akute letale Dosis (oral) beträgt beim Menschen 50 Milligramm pro Kilogramm. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 1,4 bis 8% bildet Benzol explosive Gemische.

Benzol ist aufgrund dieser Gefahren mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Benzol muss bei 15°C bis 25°C gelagert werden. Der TRK-Wert lag bei 1 Milliliter pro Kubikmeter Luft (bzw. 3,25mg/m³ Luft). Jede Exposition gegenüber Benzol sollte möglichst vermieden oder verringert werden; vor dem Gebrauch von Benzol sind besondere Anweisungen einzuholen. Bei Unfall oder Unwohlsein sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden. Orte, an denen Benzol austritt oder austreten könnte, sollten sofort verlassen und nur in Vollschutzanzügen wieder betreten werden. Benzol ist stark wassergefährdend.

Benzol wird in der chemischen Industrie für die Synthese vieler Verbindungen gebraucht, vorwiegend Ethylbenzol (52 %), Cumol (20 %), Cyclohexan (13 %) und Nitrobenzol (9 %)[24], aber auch Anilin, Styrol, Nylon, Synthesekautschuk, Kunststoffe, waschaktive Stoffe, Insektizide, Farbstoffe und viele weitere Stoffe. Des Weiteren werden durch Substitution viele Aromaten wie zum Beispiel Phenol, Nitrobenzol, Anilin, Chlorbenzol, Hydrochinon und Pikrinsäuregewonnen.

 

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

 

Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.

http://tanklager-farge.blogspot.de/p/bremen-krebserkrankungen-der.html

 

#Bremen #Bremen #Nord #Blumenthal: Einer gegen alle! #Ortsamtsleiter #Peter #Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

 

Der Weser Report berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die verbalen Attacken des Blumenthaler Ortsamts-Leiters Peter Nowack gegen kriminelle Ausländer, die das rechte Spektrum mit lautstarken Beifallsbekundungen in den entsprechenden Medien honorierte.

Beirat und Koordinierungsausschuss sind erstaunt, waren sie an den Alleingängen des Ortsamtsleiters Peter Nowack nicht beteiligt, berichte Beiratsmitglied Gabriele Kröger-Schurr (Grüne).

Allein Ortsamtsleiter Peter Nowack fühlt sich und seine Forderung nach Abschiebung „medial falsch“ dargestellt und will gegen Berichte der BILD und der taz vorgehen?

 

http://www.weserreport.de/ausgabe.php?ausgabe=NOR&e_id=209

 

 

Sippenhaft in Bremen: Sozis auf Abwegen -Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack bekommt Beifall, von rechts?

 

Von der Forderung eines Bremer SPD-Ortsamtsleiters, einen jungen Straftäter mitsamt seinen Eltern abzuschieben, distanzieren sich die Genossen nur zögerlich.

http://www.taz.de/Sippenhaft-in-Bremen/!104827/

 

Die Rechten spielen den von Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) angetretenen Ball gerne zurück?

Die Diskussionen über Migrantengewalt, Multikulti erhalten, dank Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) neue Aktualität.

Gießt Bremen-Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack neues Öl in eine alte Flamme?

Läßt Bremen-Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack kein Fettnäpfen aus?

Wie lange noch ertragen die Bremer Sozis ihren verbal umsich schlagenden Blumenthaler Ortsamts-Genossen?

Ist Bremen – Blumenthals Ortsamtleiter Peter Nowack (SPD) In den rechten Medien der „neue“ Star?

http://islamnixgut.blogspot.de/2012/11/bremen-no-go-area-fur-deutsche-in.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=30485

http://korrektheiten.com/2012/11/01/no-go-area-fuer-deutsche-in-bremen/

https://twitter.com/Zukunftskinder

http://www.deutscheopfer.de/4254/bremen-durchfahrt-fuer-deutsche-verboten.html

http://www.blog.blauenarzisse.de/5494/bremen-blumenthal-durchfahrt-fuer-deutsche-verboten.html

 

 

 

 

Siehe auch:
Bremen: No-Go-Area für Deutsche in Bremen-Blumenthal
Bremer Verfassungsschutz: „Bremen ist Hochburg der Salafisten“
Moslem-Clans machen in Bremen ihr eigenes Gesetz
Bremen: Aufklärungsquote bei Einbrüchen: 9,6%
Bremen: CDU-Politiker wechseln zu „Bürger in Wut“ (BIW)
Der kurdisch-libanesische Bremer Miri-Clan: Mord mit Ansage
Video: Die kriminelle kurdisch-libanesische Familie Miri aus Bremen

 

Quelle: http://zoelibat.blogspot.de/2012/11/bremen-intensivtaeter-abschieben.html

Bremen: Roma verteidigen Rechtsstaat gegen Sinti-Albaner

Bremen/Vegesack/Blumenthal

Juristin aus Bremen-Vegesack berichtet auf PI http://www.pi-news.net/2012/10/bremen-roma-verteidigen-rechtsstaat-gegen-sinti-albaner/

 

“Scheiß Weiße” in Bremen – Africanpower

In Bremen wurden drei “Scheiß Weiße” von zugewanderten Fachkräften brutal zusammengeschlagen.

Schwächung der Polizei als Strategie von Rotgrün

Gefunden bei:www.pi-news.ne

BREMEN: Kein Wort über Sexismus

Solidarität für SPD-Macker

Die SPD-Parteiführung schweigt verschämt zu frauenfeindlichen Äußerungen von Landesvorstands-Mitglied und Ortsamtsleiter Peter Nowack.

http://www.taz.de/Kein-Wort-ueber-Sexismus-/!82049/

 

BREMEN: NPD in Stadtteil-Parlamenten

Braune Beiräte

In Blumenthal und Gröpelingen ziehen Rechtsextremisten in die Beiräte ein. Die einen wollen sie ignorieren, die anderen Statuten ändern, um Hetze zu verhindern.

http://www.taz.de/NPD-in-Stadtteil-Parlamenten/!71736/

 

BILD:

Der erste Ortsamtsleiter (SPD) redet Klartext:

Schiebt die Intensivtäter ab und die Eltern gleich mit?

Gefunden bei:

http://www.bild.de/regional/bremen/straftaten/intensivtaeter-gewalt-auslaender-26958242.bild.html

http://www.bild.de/regional/bremen/verbrechen/hier-ist-bremen-am-gefaehrlichsten-22679624.bild.html

 

Weser-Kurier:

Nach Sexismus-Vorwürfen nimmt Peter Nowack sich einen Anwalt- 06.10.2011

Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack gerät unter Druck

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Blumenthals-Ortsamtsleiter-geraet-unter-Druck-_arid,167364.html

Blumenthal. “Frauenfeindlich, sexistisch und stumpf” - so bewertet Brigitte Melinkat öffentliche Bemerkungen des Blumenthaler Ortsamtsleiters Peter Nowack im sozialen Netzwerk Facebook (Wer steckt hinter Bremen-Blumenthal?).

Peters peinliche Posts

Am 15.9. postet Peter Nowak ein Bild von einer Feier “mit den Gymnastik-Damen des Blumenthaler TV”. Alle anschließenden Dialoge beendet er per Zote:
Rolf W.: “was gab es zu Essen?” Stephan G.: “[…] [M]eintest Du die Mädels:-):-)????”

Peter Nowack: “@Stephan; wer bringt beim nächsten Mal die Kondome mit? […]“

“@Rolf: Lecker Schnittchen”. Stephan G.: […] Wann bekommst Du sonst […] Gelegenheit, […] hübsche Frauen um Dich zu haben.[…]“

Peter Nowack: “Ich hatte den Vorteil, dass meine nicht dabei war und permanent aufpasst;-)”.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ra&dig=2011%2F11%2F17%2Fa0036&cHash=d101bb1a7616e60728e4a05ab381bc58

https://de-de.facebook.com/BremenBlumenthal

Die Linke im Beirat Bremen-Blumenthal wird diffamiert!

Eine moderne Form der Diffamierung ist das sogenannte Mobbing.

Der Ortsamtsleiter Peter Nowack versucht mit Gewalt, mich als Person und auch als Vertreterin der Linken in die Nähe der NPD zu rücken”, schreibt sie Frau Anke Krohne / Die Linke. Doch trotz des Beifalls der Blumenthaler Bürger wird der Antrag der Linksfraktion von SPD und CDU abgeschmettert.

Frau Krohne will jetzt in Sitzstreik treten: “Ich werde in Zukunft im Publikum sitzen!

Gefunden bei:

http://www.pi-news.net/2012/04/linke-politikerin-tritt-wegen-biw-in-sitzstreik/

 

Bremen – Bremen-Nord / Blumenthal: Einer gegen alle! Ortsamtsleiter Peter Nowack ist isoliert und fühlt sich missverstanden?

 

Der Weser Report berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die verbalen Attacken des Blumenthaler Ortsamts-Leiters Peter Nowack gegen kriminelle Ausländer, die das rechte Spektrum mit lautstarken Beifallsbekundungen in den entsprechenden Medien honorierte.

Beirat und Koordinierungsausschuss sind erstaunt, waren sie an den Alleingängen des Ortsamtsleiters Peter Nowack nicht beteiligt, berichte Beiratsmitglied Gabriele Kröger-Schurr (Grüne).

Allein Ortsamtsleiter Peter Nowack fühlt sich und seine Forderung nach Abschiebung „medial falsch“ dargestellt und will gegen Berichte der BILD und der taz vorgehen?

 

http://www.weserreport.de/ausgabe.php?ausgabe=NOR&e_id=209

 

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#BREMEN: Wenn #Negativschlagzeilen die #Politik erschlagen, wird eine ganze #Region umgewidmet?

BREMEN-Nord einfach genial!

Wenn Negativschlagzeilen die Politik erschlagen, wird eine ganze Region umgewidmet?

Das wird ein langer Abschied von Bremen-Nord!

Der Wirtschaftsrat (WIR) und die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) legen heute eine Marketing-Strategie für Bremen-Nord vor.

Die Ausgangsfrage: Wie soll sich Bremen-Nord mit all seinen Defiziten und Problemlagen künftig vermarkten?

Die Antwort: Am besten nicht als Bremen-Nord.

Stattdessen sollen sich die Nordbremer den Stadtmusikanten, Roland und Rathaus verbunden fühlen.

Nordbremer Wortführer sollen sich lieber von der "Selbstwahrnehmung als vernachlässigtes Anhängsel der Stadt Bremen" verabschieden.

Der neue Ansatz lautet: "Sichtbares Bekenntnis zur Zugehörigkeit zu der Stadt Bremen und Betonung der räumlichen und emotionalen Nähe."

Bremen-Nord hat in den Jahren 1970 bis 2007 in Blumenthal und Vegesack 56% aller Vollzeitarbeitsplätze verloren!

Bremen-Nord soll nun, geht es nach Wirtschaftsrat (WIR) und Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) offiziell beerdigt werden, nur noch Vegesack darf die (ehemalige) Region Bremen-Nord vertreten?

Wirtschaftsrat (WIR) und die Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) haben erkannt, daß die Bremer Politik Bremen-Nord nicht mehr will.

Jetzt schlagen Pastoren, Politiker und Sozialarbeiter aus dem Bremer Stadtteil Blumenthal Alarm.

In einer Blumenthaler Erklärung veröffentlichen die o.g., im Stadtteil herrsche zurzeit ein "ausgesprochen ungutes Klima im Verhältnis zu Migranten und Flüchtlingen, insbesondere gegenüber Roma, aber auch allgemein durch ein Überhandnehmen von krimineller Gewalt, Raub, Überfällen und Einbruchdiebstahl." Angst, Misstrauen sowie eine ausländerfeindliche Stimmung in der Bevölkerung griffen in nicht mehr hinzunehmenden Maße um sich.

Probleme werden umgewidmet?

Emmalene-Bulling statt George-Albrecht

NPD erringt Beiratssitz in Blumenthal.

Den höchsten Stimmanteil erreichte die NPD mit 6,3 Prozent im Wahllokal in der Pension Horn an der George-Albrecht-Straße.

Und das kommt nicht von ungefähr. Mit einem noch stärkeren Stimmanteil ( 8,5%) als die NPD ziehen die „Bürger in Wut in den Beirat ein.

15 Prozent der Stimmen gingen an konservative und offen rassistische Vereinigungen.

Die NPD hat einen Sitz im Beirat und die rechtspopulistische Partei Bürger in Wut ist mit zwei Sitzen vertreten.

Allen voran der Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack bekräftigt bald täglich seine Aussage, kriminelle Ausländer mitsamt der Eltern sofort auszuweisen?

Und der Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack bekommt spontan Beifall, besonders von rechts außen.

Der Weg, den die George-Albrecht-Straße jetzt zu nehmen droht, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Nicht-Politik.

Blumenthal braucht Aufmerksamkeit und eine Perspektive.

Von michael.brandt@weser-kurier.de

 

 Die Bürger in Bremen-Nord fühlen sich von der Bremer Landesregierung im Stich gelassen, allein gelassen mit einem zur Selbstdarstellung und Selbstinszenierung neigenden Personenkreis, der sich mit Facebook & Co beschäftigt, alles steuerfinanziert.

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Abschied-von-der-Marke-Bremen-Nord-_arid,442591.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-grundwasser-verseuchung-in-der_20.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-blumenthaler-schlagen-alarm.html

http://korrektheiten.com/2012/11/01/no-go-area-fuer-deutsche-in-bremen/

http://wir-buerger.blogspot.de/2012/11/bremen-tierversuche-der-jacobs.html

 

Wednesday

#BREMEN #Vegesack: Ein #Tunnel, den keiner will und niemand braucht?

BREMEN/ Vegesack: Ein Tunnel, den keiner will und niemand braucht?

BREMEN/ Vegesack: Ein Tunnel, den keiner will und niemand braucht?

 

Bremen-Vegesack: Kosten für den umstrittenen Tunnelbau verdoppeln sich?

Kritiker und Bund der Steuerzahler fühlen sich bestätigt!

Die Bürger in Bremen-Nord sind entsetzt!

 

Die überhöhten Kosten für den Stadthaus-Tunnel in Vegesack werden die Wirtschaftsbehörde voraussichtlich noch eine Weile beschäftigen. Davon gehen Mitarbeiter der Verwaltung aus. Der Grund: Bremen weiß derzeit noch nicht, wie es mögliche Rückzahlungsforderungen geltend machen soll. Offenbar findet sich kein geeigneter Gutachter.

Statt der ursprünglich veranschlagten 371000 Euro wurden laut Wirtschaftsressort 640000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) fällig.

 

http://bremer-stadtschreiber.blogspot.de/search?q=Tunnel

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Sedanplatz-Tunnel-Stadt-findet-keinen-Gutachter-_arid,444457.html

#Bremen #Blumenthal erneuter #Störfall sorgt für Unruhe bei den Bürgern!

#Bremen #Blumenthal erneuter #Störfall sorgt für Unruhe bei den Bürgern!

#Bremen #Blumenthal erneuter #Störfall sorgt für Unruhe bei den Bürgern!

Schaumflocken in Wätjens Park?

Verursacher des Schaums: Die Eindampf- und Feuerungsanlage (EFA) auf dem Gelände der Brewa?

Schaumflocken wirbelten jetzt durch Wätjens Park in Blumenthal und sollen dort sogar einen Teppich gebildet haben. Johannes Philipp aus Blumenthal hat den Vorfall beobachtet und einen Brief an den Umweltsenator geschrieben. Als Verursacher des Schaums will er die Eindampf- und Feuerungsanlage (EFA) auf dem Gelände der Brewa ausgemacht haben. Philipp will vom Senat wissen, welche Substanzen aus der Sondermüllverbrennungsanlage in die Umwelt entwichen sind und welche Gefahr diese darstellen. Die Linksfraktion im Beirat Blumenthal hat mittlerweile auch einen Dringlichkeitsantrag auf den Weg gebracht, der morgen im Beirat beraten werden soll.

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Schaumflocken-in-Waetjens-Park-_arid,450956.html

Tuesday

#Bremen #ROTgrün: Das #Kohlekraftwerk in #Bremen #Farge sofort abschalten!

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews
Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke - Nach Klausursitzung - Radio Bremen. Nach Klausursitzung Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke? Wie glaubwürdig ist diese sehr späte Erkenntniss der Bremer Grünen? Die Bremer Grünen wollen langfristig aus der Kohlekraft aussteigen. Auf ihrer Klausurtagung in Bad Zwischenahn hat sich die Fraktion dafür ausgesprochen, alte Kohlekraftwerke künftig durch umweltfreundliche Anlagen zu ersetzen. Derzeit betreibt die Bremer SWB an drei Standorten in der Stadt Kohlekraftwerke. rauchender Schornstein, der mit einem roten X als gestrichen markiert ist [Quelle: Montage Radio Bremen] Die Bremer Grünen wollen sich von solchen Bildern verabschieden:

via bremen-nord.jimdo.com

Der rauchende Schornstein eines Kohlekraftwerks. "Mit einer zukunftsfähigen Energie-Politik sind Kohlekraftwerke nicht vereinbar", sagen die Bremer Grünen. Derzeit entstünden neue Anlagen, die das Abschalten der alten Kraftwerke, wie zum Beispiel den "Block 5" im Kraftwerk Hafen, und das uralte und marode Kohlekraftwer in Bremen-Farge, ermöglichen. Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter-  wieder Fallout KW-Farge

Aus Sicht des Kraftwerks-Betreibers, der SWB, ist das nicht ganz so einfach: Seit dem Abschalten von acht Atomkraftwerken könne man nicht gänzlich auf die bestehenden Kohlekraftwerke verzichten, so eine Sprecherin.

via bremen-nord.jimdo.com

Farger Dreckschleuder - ID 06-04-11/2039669/2/000 -Emissionsdaten zu Betriebseinrichtungen e.on Kraftwerke GmbH - Kraftwerk Farge - ID 06-04-11/2039669/2/000


Europäisches Schadstoffemissionsregister „EPER“ Daten für Deutschland -letzte Erfassung 2004 Die Internetseiten www.eper.de, und www.prtr.de sowie deren Unterseiten werden vom Umweltbundesamt angeboten und laufend weiterentwickelt. Emissionsdaten zu Betriebseinrichtungen e.on Kraftwerke GmbH (Kraftwerk Farge) Die Daten sind von 2001, zu dieser Zeit wurde noch deutsche Steinkohle verbrannt. Nach 2001 wurde umweltschädliche Importkohle gemischt mit Klärschlamm verbrannt, Emissionsdaten unbekannt, mit höchster Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches höher, als unten stehende Werte.

via bremen-nord.jimdo.com

ID 06-04-11/2039669/2/000 Adresse Berner Fährweg 2 28777 Bremen Muttergesellschaft e.on Kraftwerke GmbH (Kraftwerk Farge) NACE-Kode NACE-Kodes (PDF) 40.00 Wirtschaftliche Hauptätigkeit =>Langtext Energieversorgung Quellenkategorie und NOSE-P =>Langtext (PDF) NOSE-P-Kodes (PDF) * 1.1. Verbrennungsanlagen > 50 MW 101.05 Verbrennung in stationären Maschinen direkte Einleitung in ein Gewässer Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) indirekte Einleitung in eine externe Kläranlage Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) Emissionen in Luft Glossar (Schadstoffe) Schwellenwerte (PDF) As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr (C)** Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr (C)** Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr (C)** Hg (Quecksilber) und Verbindungen 78.6 kg/Jahr (C)** NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr (M)** PM10 (Feinstaub < href="http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000">http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000
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Monday

#Bremen #ROTgrün: Die #Kohlelagerung und #Beförderung im #Kraftwerk #Farge

Die Kohlelagerung und Beförderung im Kraftwerk Farge

erfolgt seit über 80 Jahren für die Umwelt und Gesundheit gefährlich offen und ist immer wieder Grund von ständigen Beschwerden aus der Bevölkerung.

Der letzte Brand des Kohlelagers  am 19.12.2009 zeigt offen wie viel Aufklärungs- und Handlungsbedarf in dieser Angelegenheit besteht, weil die Hotspots mit betriebseigenen Radladern umgeschaufelt wurden, was wiederum zu einer erneuten und zusätzlichen und unnötigen Feinstaubbelastung der gesamten Region führte. Auch wurde der Brand  mit, für Kohlebrände völlig ungeeigneten Löschmittel, Wasser bekämpft.

Heute ist diese offene Kohlelagerung unzeitgemäß, weil modernste Kohlelagertechnik zur Verfügung steht, die Risiken und Gefährdungen der Umwelt und der Bevölkerung auf ein Mindestmaß reduzieren.

Diese Umwelt und Gesundheit schonende Kohlelagerung, die in vielen Kohlekraftwerken längst Standard und „Stand der Technik“ ist, wünschen wir uns auch für das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge.

Forderung der Anlieger und der betroffenen Bürger im Bremer Norden und der aller Anrainer:

 

Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr möge erklären, anordnen und verfügen:

 

1.   Bestehende Betriebsgenehmigungen zum Kohlelager sind zu widerrufen.

2.   Der Betreiber muß die Anlage auf den Stand der Technik nachrüsten.

3.   Einen weiteren Betrieb der bestehenden Anlage nur übergangsweise und mit untenstehenden Auflagen genehmigen.

4.   Bis der Stand der Technik auch in Bremen im Kraftwerk Farge umgesetzt wird,

möge der Senator , für Bau, Umwelt und Verkehr als Sofortmaßnahmen, anordnen und verfügen:

      4a.  Die Entwicklung eines geeignete Überwachungs- und Messprogramm

      4b.  Ein kontinuierliches Feinstaubmonitoring

            mit einer chemotoxischen und radiotoxischen Überwachung

      4c.  Zum vorsorgenden Gesundheitsschutz sind bei entsprechenden  

            Wetterlagen (Trockenheit, Starkwind) Betriebsbeschränkungen

           durch eine Unterbrechung des Betriebes der Kohle-Förderung

           anzuordnen.

      4d.  Technische Maßnahmen zur Verringerung der Staubemissionen mit

           wirksamer

            Einhausungen der Anlage, der Förderbänder und der Übergabestellen.

      4e.  Das Kohlelager im KW-Farge ist mit Korngrößen unter 10mm ein

           Feinkohlelager und ist besonders zu betrachten und zu behandeln

      4f.  Die gelagerte Kohle besteht zu 100% aus Importkohle verschiedener

           Herkünfte und ist gesondert und einzeln, je nach Herkunft zu untersuchen

 

5.   Einen weiteren Betrieb der Anlage nur Genehmigen, wenn der Stand der Technik und die Umwelt- Standards des modernen Kohlelagers der E-on A.G. im Kraftwerk Staudinger, Hessen, auch im Kraftwerk Farge, Bremen zur Anwendung kommen.

 

 

Beurteilung von Importkohle

Die Relevanz dieser Forderung erschließt sich daraus, dass die hier einzusetzenden „internationalen“ Steinkohlen über eine große Spannweite dieser gesundheitsgefährdenden lnhaltsstoffe verfügen.

Die Stadt Hanau konnte die Spannweiten von Steinkohlen nationaler Steinkohlen aus Nordrhein-Westfalen in Erfahrung bringen (Quelle: Öko-lnsitut, Mitverbrennung von Klärschlamm im Kraftwerk Bexbach, Kap. 6.1 S. 21 und Verweis auf eine Untersuchung des Prognos Institutes aus dem Jahr 2003)

und muss unterstellen, dass die Schwermetallanteile von Steinkohlen aus China, Indien oder Südafrika noch erheblich höher sind bzw. weitere gesundheitsgefährdende Stoffe wie Phosphor und Chlor beinhalten:

 

Inhaltsstoff Gehalt in mglkg TS

von bis

Antimon 46,2

Arsen 2,2 45,9

Blei 7,8 57,5

Cadmium <0,5 3,2

Chrom 13 64,7

Fluor

Cobalt 1,3 13

Kupfer 9 26

Mangan

Nickel 1 269

Quecksilber <0,02 0,64

Schwefel

Thallium <0,5 2,1

Vanadium 34 621

Zinn <5 39,6

Die Relevanz der Angabe, auch der radioaktiven Anteile an den Brennstoffen, ergibt sich u.a. aus Untersuchungen der Strahlenschutzkommission, die in der Publikation

„Zum Vergleich der Strahlenexposition der Bevölkerung durch lmmissionen radioaktiver Stoffe aus Kohlekraftwerken und aus Kernkraftwerken“ (BAnz Nr. 150 vom 15. August 1981) zusammengefasst sind, sowie aus amerikanischen, australischen und britischen Studien. Hier interessiert die Analyse insbesondere folgender Gesundheit gefährdender lnhaltsstoffe:

Uran - 238 und seiner Zerfallsprodukte insbesondere

Uran - 234

Thorium - 228, 230 und 232

Radium - 226

Blei -210 und

Polonium - 210.

 

Quellen:

Regierungspräsidium Darmstadt

- Abteilung Umwelt Frankfurt

Radioaktivität und Kohle:

 

Uran und Thorium sind natürlich in der Erdkruste vorkommende radioaktive Metalle. Ihr geogenes („erdbürtiges“) Vorkommen beträgt je nach Beschaffenheit des Untergrundes im Mittel 2 - 3 g Uran/t bzw. 12 - 15 g Thorium/t. Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich aus Gründen der Vereinfachung nur auf das Uran-238. Zieht man noch Thorium-232 und dessen Zerfallsprodukte hinzu, ergibt sich daraus noch ein weitaus größeres Risiko.

Aufgrund des gegebenen hohen Risikos einer radioaktiven Belastung der Bevölkerung im Umfeld des Kraftwerks Farge ist es notwendig, die Ist-Situation zu erfassen und eine Prognose für die zukünftig zu erwartenden Belastungen zu erstellen.

Als Basis-Bezugswert ist in der Region - an Referenzorten ohne Belastung durch den Betrieb des Kraftwerkes Farge - die natürliche Radioaktivität zu ermitteln.

Dazu sind genormte Messungen in den oberen Bodenschichten vorzunehmen.

Sodann ist die Belastung durch den Betrieb des bestehenden Kohlelagers und der Kraftwerksblöcke zu ermitteln.

Dabei ist einerseits der Eintrag über den Staubpfad und andererseits über das Niederschlagswasser in den Boden und das Grundwasser zu ermitteln.

Für die Ermittlung der Prognosewerte sind Herkunft und Qualität der Kohle realitätsnah zu betrachten.

 

Eigenschaften der radioaktiven Stoffe

 

Das natürliche Uran-238 liegt meist als Uranoxid, eingeschlossen in Silikat-Molekülen, vor - also z.B. in Sanden und Kiesen.

Wird das Material nicht bewegt, ist es relativ ortsfest und wenig reaktiv.

Jedoch bleiben radioaktive Elemente wie das Uran-238 nicht in ihrer ursprünglichen Menge bestehen.

Durch den radioaktiven Zerfall gemäß ihrer Halbwertzeit sind im Laufe der Erdgeschichte viele weitere radioaktive Stoffe entstanden.

Die aktuell vorhandene Konzentration im Boden hängt allerdings davon ab, wie schnell ein Stoff in andere Stoffe weiter zerfällt und ob diese am Ort des Zerfalls bleiben oder wegen ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften z.B. als gasförmige Zerfallsprodukte entweichen bzw. in andere Stoffe infiltrieren oder von Wasser gelöst transportiert werden und z.B. versickern.

·       Es sind bei den Zerfallsprodukten grob drei Stoffgruppen / Stoffe zu unterscheiden:

·       Schwermetalle (wie Uran, Thorium, Palladium, Blei usw.),

·       das Element Radium als Erdalkalimetall (verwandt mit dem lebenswichtigen Calcium) und

·       das Edelgas Radon (verwandt mit den Edelgasen Helium, Neon und Argon).

Quelle:  HOLLEMANN-WIBERG Lehrbuch der Chemie, 1958, S. 73

 

Radioaktivität aus dem Kohleumschlag

 

Der Umschlag der Kohle beim Entladen, Ein- und Auslagern und Umladen vor allem über offene Transportbänder, das Trocknen an der Luft (besonders intensiv bei Sonneneinstrahlung) und die offene Lagerung brennender Kohle und Asche im Brandfall trägt zur Verschärfung der Luftbelastung durch Schwebstaub bei, weil dabei Korn zerstörende Tätigkeiten stattfinden, die zusätzlich Feinkorn erzeugen, welches durch Luftzirkulation aus den Anlagen ausgetragen wird.

Die Freisetzung radioaktiver Substanzen über die Staubverfrachtung und den Wasserpfad ist eindeutig und ausführlich beschrieben worden.

 

Es ist anzunehmen, dass das Zerfallsprodukt des Urans Radium-226 als leicht lösliche Substanz und das weitere Zerfallsprodukt Radon-222 mit den Niederschlagswässern in das Grundwasser und damit auch in die Trinkwasservorräte  absickert.

 

Für die Strahlenexposition des Menschen ist nicht das Radon selbst von Bedeutung, vielmehr sind es die ebenfalls in der Atemluft enthaltenen kurzlebigen Radonzerfallsprodukte. Diese werden im Atemtrakt abgelagert.

Dort kann ihre energiereiche Alphastrahlung die strahlenempfindlichen Zellen erreichen. Die kurzlebigen Zerfallsprodukte des Radons verursachen etwa die Hälfte der gesamten effektiven Dosis durch natürliche Strahlenquellen.

Quelle: BUNDESAMT FÜR STRAHLENSCHUTZ: Radon - ein natürliches Radionuklid.

Infoblatt, www.bfs.de/bfs/druck/infoblatt/radon_nuklid.html

Neben dem Rauchen gilt Radon als die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

 

Feinstaub:

Die Importkohle, mit einem weitaus höherem Feinstaubanteil als deutsche Steinkohle, wird offen gefördert und transportiert, hierbei kommt es zu erheblichen Belastungen der Bevölkerung durch Feinstaub, der, wie man heute weiß, eine erhebliche, gesundheitliche Gefährdung  in der Atemluft der Menschen und Tiere darstellt und das mit einer kilometerweiten Ausdehnung.

 

Feinstaub-PM 10

 

-PM10 beschreibt Partikel unter 10 μm.

Ab dieser Größe sind die Partikel inhalierbar.

Für PM10 gelten seit 1.1.2005 Immissionsgrenzwerte, deren Einhaltung insbesondere in den Ballungsräumen oft nicht gewährleistet ist.

»Partikel« (particular matter: PM) sind Feinstaub/Schwebstaub.

Es handelt sich dabei zum einen um Feststoffpartikel, aber auch um

verbundene (koagulierte) Gase und Flüssigkeiten (Sekundärpartikel)

Je nach Durchmesser können sie näher unterteilt werden.

»Die Exposition gegenüber Feinstäuben wird derzeit übereinstimmend als

wesentlichste Belastung für die menschliche Gesundheit durch Luftschadstoffe

bewertet.«, SRU, Jahresgutachten 2004, Tz. 69*.

 

»Auch bei Feinstäuben ist an den verkehrsreichen Messstationen

in den Ballungszentren im Jahr 2005 mit einer Einhaltung der Tages- und

Jahresgrenzwerte der 22. BImSchV nicht zu rechnen.

Die Einhaltung der ab dem Jahr 2010 vorgesehenen schärferen Immissionsgrenzwertstufe (2. Stufe der 22. BImSchV) ist angesichts der derzeitigen Entwicklung noch weniger

wahrscheinlich.«; s.a. Klinger/Löwenberg, ZUR 2005, 169 m.w.N. Fn. 2.

 

Die Immissionsgrenzwerte der 1. Tochterrichtlinie gelten insbesondere

für Feinstaub und Stickstoffoxide als »ehrgeizige Ziele«.

Hintergrund dafür ist wohl, dass die Werte festgelegt wurden,

bevor das Messverfahren feststand, und dieses führt nun wohl zu

strengeren Anforderungen, als bei Festlegung der Grenzwerte –

jedenfalls von manchen – vorausgesehen wurde. Solange die

Lobby der betroffenen Kreise eine Änderung der Werte oder des

Messverfahrens aber nicht erreicht, sind die Werte auch mit den

nun einmal beschlossenen Verfahren einzuhalten und die

zunehmende Erkenntnis über die wirkliche Gefährlichkeit von

Grenzwertüberschreitungen für die menschliche Gesundheit

macht spätere Änderungen nicht wahrscheinlicher.

Immerhin hat man eine Zeit lang erfolgreich versucht, der

Strenge des Gesetzes auf andere Weise auszuweichen: Eine gebietsbezogene

Betrachtung relativierte die Grenzwerte und entschärfte

die Folgen des Gesetzes. Sie wurde selbst in der Rechtsprechung

verschiedener Oberverwaltungsgerichte bis Mai 2004 vertreten.

Danach sei nicht die Messung an einem einzelnen Grundstück

maßgeblich, sondern es müsse auf den Mittelwert aller Messergebnisse

im Gebiet oder sogar flächendeckend im gesamten Gebiet

abgestellt werden. Dieser Auffassung erteilte das BVerwG Ende Mai

2004 zu Recht eine Absage – und ist mit diesem Teil seiner Entscheidung

auch verbreitet und zu Recht auf Zustimmung gestoßen.

Danach ist eine »grundstücksbezogene« Betrachtung vorzunehmen..

– Bemerkenswert scheint uns an dieser Stelle doch, wie

leicht sich die deutsche Rechtsprechung über in ihrer Zielsetzung

klare EU-Vorgaben immer wieder und immer noch hinwegsetzen

zu können meint: Was mit der Grundstücksbezogenheit begonnen

hat, setzt sich bei den Rechtsschutzfragen fort.

 

Das Problem bleibt gleichwohl bestehen, dass gesundheitlich

bedenkliche Werte nicht dadurch gesundheitlich unbedenklich

werden, dass bestimmte Stellen von Messungen ausgenommen

sind

 

Quelle: Verein für Umweltrecht e.V.

Prof. Dr. Martin Beckmann,

 

Brandschutz:

Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen. Die Kohle ist leicht brennbar und kann sich selbst entzünden. Hier sind ein Brandschutzgutachten, und ein Brandschutzkonzept notwendig, das Brandschutzeinrichtungen und Brandschutzvorkehrungen festlegt, weil die üblichen Löschmittel wie Wasser, Brand beschleunigend wirken. 

Die besonderen Anforderungen sollen sich erstrecken auf:

· Brandverhütung

· Bauliche Brandschutzmaßnahmen

· Technische Brandschutzmaßnahmen

· Explosionsschutzmaßnahmen

· Bestellung eines Brandschutzbeauftragten

· Erstellung eines Brandschutzkonzeptes

Brandschutzmaßnahmen bei der Kohlelagerung:

Technische Maßnahmen zur

· Brandfrüherkennung

· Kühlung bzw. Löschung

· Rauch- und Wärmeabzug

Organisatorische Maßnahmen zur Brandvermeidung

· Optimierung der Lagertechnik

· Maßnahmen zur Temperaturüberwachung

· Maßnahmen zur Bekämpfung von Temperaturerhöhungen

Quelle: Kraftwerksforum Staudinger der E.ON Kraftwerke

 

Entsorgung der durch Staubunterdrückung eingesetzten Wassermenge:


Ungeklärt ist der Verbleib des Abwassers der zur Staubunterdrückung eingesetzten Wassermenge. Es handelt sich dabei um Abwasser mit einem angenommenen Volumen von max. 400 cbm/Tag. Dieses Abwasser ist durch die Inhaltsstoffe von Kohle und Petrolkoks verunreinigt. Bei den lnhaltsstoffen handelt es sich um wassergefährdende Stoffe wie Cadmium, Thallium, Quecksilber, Antimon, Arsen, Blei, Chrom, Kobalt, Kupfer, Mangan, Nickel, Vanadium, Zinn, Fluor und Schwefel sowie um radioaktive Stoffe. Diese Stoffe werden beim Eindringen über den Wasserpfad den Boden, das Grundwasser und die Weser verunreinigen. 
Der Boden und das Grundwasser sind durch eine Rechtsverordnung geschützt. Die zur Staubunterdrückung eingesetzte und durch Wasser gefährdende Inhaltstoffe des Kohle- und Koksstaubes verunreinigte Wassermenge von max. 400 cbm/d gefährdet die Reinheit des durch die Wasserschutzverordnung geschützten Grundwassers und dessen zukünftige Nutzung.
Es fehlt eine Beschreibung der Nutzung des Bodens für die Entsorgung von Löschwasser