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Thursday

#Tanklager #Farge #Bremer #Umwelt #Bankrott - wo sind die #Bremer #Grünen?

Tanklager-Areal-Farge – eine Umweltkatastrophe mit Wissen der Bremer Behörden und Politik? Bisher 119 Gift-Flächen und täglich werden es mehr!

Was die Bürger in Bremen seit Jahren erahnten ist nun Gewissheit, die Umweltkatastrophe am Tanklager-Areal in Farge ist weitaus größer und bedrohlicher, als bisher angenommen?

Seit Jahrzehnten wird im Bremer Norden , in Farge, die Umwelt und das Grundwasser massiv vergiftet.

Die Bremer Behörden und Politiker wußten es und haben dies jahrelang vertuscht, zum Schaden der Bremer Bürger und Anwohner.

Seit den 60er Jahren ist die Vergiftung so stark, das Grundwasser, vergiftet mit Benzin, in großen Mengen abgepumpt wurden, wohin, wahrscheinlich in die Weser?

Insgesamt 119 Gift-Flächen listet ein neueres Gutachten aus!

Der Betreiber hatte die Gewinnmaximierung im Blick, doch nun wird die Staatsanwaltschaft tätig und durchsuchte die Geschäftsräume von Tanquid und beschlagnahmte die auffindbaren Akten.

Laut Gutachten sind wesentliche Anlagenteile im Tanklager Farge nicht, oder nur bedingt funktionsfähig.

Die Gutachter fanden Benzinabscheider ohne Funktion, defekte Rohrleitungen, Leckagen all überall, unverschlossene Belüftungsventile aus denen Benzin austritt.

Hochgiftige Tankschlämme wurden bei Reinigungsarbeiten ins Freie gepumpt?

Die Betreiber des Tanklagers in Farge haben kriminell gewirtschaftet, die Bremer Behörden und Politiker haben das gewußt, vertuscht und die Umweltkatastrophe billigend in Kauf genommen?

Das Tanklager-Areal in Bremen Farge hätte nach dem Ende des 2. Weltkrieges niemals weiterbetrieben werden dürfen!

Die Bremer Bürger und Anwohner fordern:

  • Das Tanklager in Farge nicht weiterverkaufen.

  • Das Tanklager in Farge nicht weiterbetreiben.

  • Das Tanklager in Farge sofort stilllegen.

  • Das Tanklager in Farge sofort sanieren.

  • Das Tanklager in Farge darf keine neue Betriebsgenehmigung erhalten.

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionmitzeichnen&s=1&c=date_insert&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=1446

 

Schadstoffbelastetes Wasser in Farge Gift-Flächen schon länger bekannt

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Gift-Flaechen-schon-laenger-bekannt-_arid,549736.html

 

Beiratspolitiker und Anwohner besichtigen das Tanklager-Areal in Farge Kein Wort über Altlasten

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Kein-Wort-ueber-Altlasten-_arid,548740.html

 

Bürgerinitiative fasst Erkenntnisse zur Verseuchung durch das Tanklager zusammen / Neue Gutachten erwartet Grundwasser-Debatte: Anwohner fordern Transparenz

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Grundwasser-Debatte-Anwohner-fordern-Transparenz-_arid,537675.html

 

Tanklager Farge: Bürgerinitiative

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

 

Tanklager Farge: Ein bremisch gemanagter Umweltskandal

http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/03/tanklagerneu.html

 

#BREMEN #Tanklager #Farge – Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

http://timeline3.wordpress.com/2013/04/07/bremen-tanklager-farge-woruber-die-umweltbehorde-nicht-informiert/

Tanklager – Links

http://tanklager1941wifo1945farge.wordpress.com

#Bremen #Nord: #Flächen mit altlastenbedingten #Grundwasserverunreinigungen

http://keinews.wordpress.com/2013/03/08/bremen-nord-flachen-mit-altlastenbedingten-grundwasserverunreinigungen-8/

#Bremen #Nord: #Flächen mit altlastenbedingten #Grundwasserverunreinigungen

http://keinews.wordpress.com/2013/03/08/bremen-nord-flachen-mit-altlastenbedingten-grundwasserverunreinigungen-9/

#BREMEN, #Tanklager #Farge: #Grundwasservergiftung breitet sich aus! Bürger warnen, erst sanieren, dann sofort stilllegen!

http://keinews.wordpress.com/2013/01/11/bremen-tanklager-farge-grundwasservergiftung-breitet-sich-aus-burger-warnen-erst-sanieren-dann-sofort-stilllegen/

 

BI

http://marninews.wordpress.com/2013/03/29/burgerinitiative-gegen-grundwasservergiftung-in-bremen-tanklager-farge-umweltskandal-spricht-mit-betroffenen-im-zdf-drehscheibe-deutschland-ab-minute-18/

 

Links:

Petition unterstützen: http://tinyurl.com/brtu8a4

http://tanklager-farge.blogspot.de/

Fotos: http://minus.com/mjuNTGzXplw2l

ZDF Beitrag http://t.co/rphgs5eB5o

Exposé Tanklager Bremen Farge http://db.tt/Uk0B9QUC

Tanklager Bremen Farge downloads http://db.tt/9AOdjqM3

Tanklager Farge: Ein bremisch gemanagter Umweltskandal http://tinyurl.com/d23mugy

#Bremen #ROTgrün: Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

NDR3-Fernsehen-Bericht: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/wasservergiftung101.html

Tanklagerblogs:

http://berlinermanni.blog.com/2010/11/03/bremen-nord-farge-grundwasserbelastung-in-rekum-farge-ronnebeck-verursacher-ist-das-tanklager-in-farge/

Krebserkrankungen: http://abcnetwork12.wordpress.com/2012/05/18/bremen-krebserkrankungen-der-bevolkerung-in-bremen-nord-nehmen-rasant-zu/

 

https://abcnetwork12.wordpress.com/2012/10/31/ndr-deckt-umweltskandal-in-bremen-auf-benzol-verseucht-boden-und-grundwasser-in-bremen-nord/

Friday

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/158 – Maßnahmen für mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination durch das Tanklager Farge

Hauptpetent/in: Hänke, Stephan

Ende der Mitzeichnungsfrist: 22.04.2013

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s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tancropped-Tanklager.jpg

Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift auf:
http://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan

Wortlaut:

Mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination in Farge und Rönnebeck durch das Tanklager Farge

Forderungen wegen der Umweltverschmutzung durch das Tanklager Farge.

Durch verschiedene Medienberichte wurde den Bewohnern der Bremer Stadtteile Farge und Rönnebeck gewahr, dass durch Austritt verschiedener Treibstoffe und Chemikalien im Tanklager Farge das Grundwasser und der Boden der Umgebung, im großen Umfang, weit über die Betriebsgrenzen des Tanklagers hinaus, verseucht wurde- und immer noch wird. Durch diese Grundwasser- und Bodenverunreinigung sind die Bewohner der Stadtteile Farge und Rönnebeck direkt betroffen. Optisch und olfaktorisch (Geruch) ist am Auffälligsten, dass das Wasser vieler privaten Grundwasserbrunnen in Farge und Rönnebeck mit treibstoffartigen Substanzen verschmutzt ist.

Über das Ausmaß der Kontamination gibt es unterschiedliche Aussagen. Fakt ist, dass dieVerseuchung der Umweltbehörde schon seit längerer Zeit bekannt ist.

Anwohner wurden zuletzt 2009 schriftlich über die Schäden informiert.
Derzeit steht das Tanklager zum Verkauf.

Da potenzielle Investoren selten die „Katze im Sack“ kaufen, ist zu unterstellen, dass die beobachteten Probebohrungen von den Behörden durchgeführt wurden, um sich ein Überblick über das Ausmaß der Verunreinigung zu verschaffen.

Leider wurden die Messergebnisse und Erkenntnisse bisher nicht einer größeren Öffentlichkeit unbürokratisch zugänglich gemacht.
Die bisherige
mangelnde Informationspolitik führte zu großer Verunsicherung bei den Fargern und Rönnebeckern.

Schon jetzt ist bekannt, dass sich die so genannte Schadstofffahne weiterhin ausdehnt.

Eine zukünftige Verunreinigung des einzigsten Trinkwassergewinnungsgebiets Bremens, das Wasserschutzgebiets Blumenthal, ist nicht auszuschließen.

Auch die Auswirkungen auf die nahe gelegenen Biolandhöfe ist nicht geklärt.
Daher ist es unumgänglich bei der Causa „Tanklager“ für möglichst große und schonungslose Transparenz zu Sorgen.

Dieses entspricht auch der Forderung der Bremischen Bürgerschaft, die im Rahmen einer Öffentlichkeits-Kampagne bessere Aufklärung und größere Transparenz über das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Anwohner forderte.
Dazu werden folgende Maßnahmen angeregt.

1.a. Einrichtung eines zentralen Internetportals, auf dem die Erkenntnisse der Umweltbehörde, des Bauamts, des Gewerbeamts und des Gesundheitsamts zusammengefasst und veröffentlicht werden.

Diese Daten sind stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Neue Erkenntnisse werden zeitnah hier veröffentlicht.
Nur durch den einfachen Zugang zu diesen Messdaten (möglichst mit Karten und Auflistungen nach Straßennamen) kann die Gefährdungslage von den Bewohnern individuell eingeschätzt – und gegebenenfalls durch Dritte wie z.B. Umweltverbände (BUND, Grennpeace, Robin Wood etc.) durch eigene Messungen verifiziert werden.
b. Des Weiteren sollen auf diesem Portal die Labore benannt werden, bei denen Betroffene, Wasser- und Bodenproben ihres Grundstücken kostenlos untersuchen lassen können.
c. Da auch mit zivil- und strafrechtlichen Auseinandersetzungen zu rechnen ist ( z.B.
wegen Sachbeschädigung, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung, Entschädigungsleistungen u.s.w.), sind hier die Besitzverhältnisse des Tanklagers Farge der letzten Jahrzehnte bis heute lückenlos zu veröffentlichen – und Stellen zu nennen, an denen sich Betroffene juristischen Beistand und gegebenenfalls Prozesskostenbeihilfe einholen können.
d. Zusätzlich muss auf diesem Portal die Möglichkeit existieren, dass sich Interessierte austauschen können (Forum) und dass Anwohner die Werte ihrer Wasser- und Bodenproben freiwillig hier eintragen- und so Anderen zugänglich machen können.
e. Auch werden hier alle geplanten Sanierungsmaßnahmen veröffentlicht.

2.
Diese auf dem zentralen Internetportal veröffentlichen Erkenntnisse werden halbjährlich zusammengefasst und den Bewohnern des betroffenen Gebiets schriftlich zugestellt.

3.
Bestellung eines Ombudsmann/frau, der/die als Schnittstelle zwischen Bund, Land, dem Betreiber des Tanklagers, dem Eigentümer des Geländes und den Anwohnern fungiert.

4.
Im Tanklager werden mindestens im halbjährlichen Abstand öffentliche Betriebsführungen durchgeführt.

Finanziert werden die Maßnahmen zur Steigerung der Transparenz über die Grundwasser- und Bodenverunreinigung selbstverständlich von den Verursachern und Verantwortlichen, also dem Betreiber des Tanklager Farge und dem Eigentümerdes Geländes.
Betrieben und Koordiniert werden die Maßnahmen vom Senator für Umwelt.
Redaktionell Betreut werden die Veröffentlichungen und genannten Maßnahmen durch den/die zu bestellenden Ombudsmann/frau..

Als Sofortmaßnahme zum Gesundheitsschutz der Anwohner und zur Vermeidung von weiterer Kontamination durch versickerndes Brunnenwasser, kann als Alternative zu herkömmlichen Gartenbrunnen die Brauchwassernutzung (gesammeltes Regenwasser in Zisternen und Wassertonnen) gelten. Bremen fördert schon jetzt Privathaushalte, die entsprechende Maßnahmen planen. Diese Möglichkeiten müssen stärker beworben werden. Auch ist zu überlegen, ob Betroffene in Farge und Rönnebeck zusätzliche Förderungen in Anspruch nehmen können.

Da es im Land Bremen eine große Anzahl an Altlastenkontaminationen gibt (laut Umweltsenator über 3500) wird gefordert, dass die oben beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Transparenz, bei allen Umweltschäden im Land, die eine gewisse Dimension überschreiten, angewandt werden.

Sandra und Stephan Hänke, Farge im März 2013

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open petition

Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Links:

http://tanklager-farge.blogspot.de/

http://ff.im/1eONZv

https://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan#

http://ff.im/1eONda

http://tinyurl.com/cm2ktms

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

http://blumenthal.xobor.de/

http://ff.im/1eOOiJ

http://ff.im/1eOOVb

http://ff.im/1eOPjJ

 

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert - Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden

#BREMEN: #Benzol vergiftet die #Böden und das #Grundwasser in #Bremen_Nord! http://minus.com/mbgdR4nKsqw1uI

Wie uns das Umweltamt unter dem Briefkopf des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr belehrt hat, sind die ermittelten Daten „von den eingesetzten Fachgutachtern wie auch von der zuständigen Bodenschutzbehörde zu erörtern und zu bewerten.“

Bisher konnten die interessierte Öffentlichkeit und vor allem die betroffenen Anwohner wenig bzw. nichts über die Ergebnisse dieser Erörterungen und Bewertungen erfahren. Das ist gerade im Fall des Tanklagers Farge besonders bedauerlich, da hier die Kontaminationsfahne relativ ungewöhnlich ist und daher ein interessantes Thema für Diskussionen darstellen kann.

Ungewöhnlich lange Kontaminationsfahne

So wird niemand darüber aufgeklärt, warum sich bereits 2009 eine Kontaminationsfahne von 1.100 m Länge ausgebildet hatte, worüber das Umweltamt im Blumenthaler Beirat im Dezember 2012 berichtete. Diese Länge fällt deutlich aus dem Rahmen, da BTEX-Fahnen im Durchschnitt nur 140 m lang sind, wobei die Größe zwischen „minimal 10 und maximal 400 m“ schwankt. (Stupp/Paus)

Zu relativ ähnlichen Werten kam eine Untersuchung von Teutsch/Grathwohl/Schiedeck, die vor allem US-amerikanische Fälle ausgewertet haben. Dabei fanden sie für BTEX Kontaminationsfahnen von 210 m und für PAK von 280 m Länge.

Neben geologischen und klimatologischen Faktoren begrenzt dabei vor allem ein Abbau durch Mikroben die Ausbreitung.(Stupp/Paus u.a.)

Wenn jetzt in Farge eine außergewöhnlich lange Kontaminationsfahne festgestellt wird, liegt als Erklärung nahe, dass hier dem BTEX noch Stoffe beigemischt sind, die einen mikrobiellen Abbau verhindern, denn für die Wissenschaftler des Instituts für Grundwasserökologie wirken „hohe Gehalte an Begleitkontaminanten“ „limitierend“ auf den natürlichen Abbau der Fahne. (S. 7)

Weiteres Wachstum der Kontaminationsfahne

Nach den Auswertungen der Daten über eine Vielzahl von Mineralölkontaminationen sind die Schadstofffahnen von BTEX rasch
„entweder stabil oder schrumpfend.“ (Wiedemeier u.a.)

Da die vom Tanklager I ausgehende Fahne wächst, wie die aktuellen Warnungen an die Anwohner der Straßen „Am Depot“, „Witteborg“, „Betonstraße“ und „Am Schützenplatz“ belegen, stellen sich hier mehrere Fragen, die eine breitere Diskussion und Klärung verlangen.

Dieses ungewöhnliche Verhalten einer BTEX-Fahne, die aus einer Quelle während der letzten Kriegsereignisse 1945 entstanden sein soll, lässt vor allem zwei Schlüsse zu, die sich auf eine sorgfältige und effiziente Arbeit der Umweltbehörde beziehen.

So sollte man überprüfen, ob hier die bisherigen Sanierungsmaßnahmen tatsächlich geeignet waren, und vor allem ob hier die tatsächliche Kontaminationsquelle tatsächlich seit Kriegsende geschlossen ist, da die Ausweitung der Fahne, die sich in der Regel auf natürliche Weise abbaut, nicht für eine bereits 1945 gestoppte Leckage spricht.

Weitere Kontaminationsfortschritte

Wie aus anderen Fällen von Grundwasserbelastungen bekannt ist, lassen sich durch das angewandte Pump-&-Treat-Verfahren nur anfangs rasche relative Verringerungen der Kontaminierung erreichen. So wurde in diesem Fall etwa für den Verladebahnhof II die Beseitigung von 16 t Schadstoffe gemeldet.

Anschließend sind die Reinigungserfolge jedoch eher gering oder bleiben sogar ganz aus, ohne dass es eine Sanierung unter den Schwellenwert, für den ein Maßnahmeeinsatz erforderlich wird, gelungen ist. Da etwa ab dem 4. Sanierungsjahr die Sanierungskosten relativ zum Erfolg stark ansteigen, werden die Maßnahmen nicht selten sogar eingestellt. (Sachsen, S. 17)

Da am Verladebahnhof II diese Phase bald erreicht sein dürfte, sind für die Beurteilung der Situation aktuelle Daten über den Sanierungsfortschritt erforderlich. Dazu zählen auch die bisher in der Behörde angestellten Überlegungen, zu anderen Sanierungsmethoden zu wechseln, die eine vollständige Beseitigung der Kontaminierung ermöglichen.

Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den betroffenen Anwohnern

Vielleicht könnte der Umweltbehörde, wenn ihr die Bewältigung der aktuellen Anfragen noch Zeit lassen sollte, ein Blick in das KORA-Handbuch die Arbeit erleichtern, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde und sich auf den „Kontrollierten natürlichen Rückhalt und Abbau von Schadstoffen bei der Sanierung von kontaminierten Grundwässer und Böden“ bezieht.

Hier findet man nicht nur technischen Empfehlungen, sondern kann im Kapitel 9 auch etwas über eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfahren.

Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Anlage 1 zu lesen, wo „10 Möglichkeiten zum Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ aufgeführt werden und diese anschließend als Grundlage für das Verwaltungshandeln zu verwenden.

Hier heißt es:
"1. Den Betroffenen die Mitwirkung bei Entscheidungen, die sie direkt betreffen, verweigern.
2. Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden.
3. Die Gefühle der Betroffenen ignorieren.
4. Nicht um die Angelegenheiten der Betroffenen kümmern.
5. Fehler nie zugeben.
6. Wissensdefizite nie zugeben.
7. Den Berufsjargon benutzen.
8. Sich als Bürokrat präsentieren.
9. Die Abstimmung mit anderen Abteilungen und Behörden vermeiden.
10. Die Vertretung der Behörde in Veranstaltungen Mitarbeitern überlassen, die sich dafür nicht eignen." (KORA, S. 148)

 

Quelle: http://blumenthal.xobor.de/t69f7-Worueber-die-Umweltbehoerde-nicht-informiert.html

Thursday

#Bremen #Blümenthal - #Ortsamtsleiter #Peter #Nowack – einer gegen alle!

#Bremen #Blümenthal - #Ortsamtsleiter #Peter #Nowack – einer gegen alle!

 

Wollen die Grünen wirklich Peter „Facebook“ Nowack kaputt machen, oder demoniert sich Nowack, mit seinen Beiträgen zu Roma und Sinti, selbst?

 

 

 

1700 € / Jahr Steuergeld für Fähnchen, Mützen, Regenschirme und tralala?

Werden die Kondome auch aus Globalmitteln finanziert?

Diese Mittel werden nach der Angabe des Ortsamtes nicht für gemeinsame repräsentative Essen, sondern für Baseball-Kappen und Regenschirme als Präsente und direkte Geldgeschenke ausgegeben. Das gibt es in den meisten Stadtteilen des hoch verschuldeten Bundeslandes Bremen gar nicht?

Blumenthal ist keine Monarchie, sondern eine Demokratie ? Sollte man glauben, doch die Realität ist eine andere.

In einem Interessengemenge von SPD, CDU und anderen, regiert in Blumenthal „König“ Peter, Sein Reich umfasst 22,634 km² Grundfläche, 31.551 Einwohner in den Stadtteilen Blumenthal,
Lüssum-Bockhorn, Rönnebeck, Farge, Rekum und über 800 Untertanen folgen ihm auf „facebook“.

http://blumenthal.xobor.de/t71f2-Demokratie.html

 

 

 

"Nowack, der selbst gerne austeilt, fühlt sich verunglimpft"

 

Grundsätzlich bleibt der Ton der politischen Auseinandersetzung in Blumenthal rau. Was in anderen Stadtteilen in der öffentlichen Auseinandersetzung undenkbar ist, gehört hier während der Beiratssitzungen schon fast zum Alltag. „Das geht mir am A.... vorbei, und zwar vierspurig mit Standspur.“ Das hatte Nowack während der zurückliegenden Sitzung zu einem Grünen (Eike Schurr) in einem Disput um die Imagebroschüre für Blumenthal gesagt. Jetzt ging es um die Frage,warum der Ausspruch nicht im Protokoll auftaucht. Das wollte Schurr am Montagabend während der Beiratssitzung vom Ortsamtleiter wissen. Der allerdings stritt ab, diesen Ausspruch überhaupt so gesagt zu haben. Und CDU und SPD konnten sich dann auch nicht mehr daran erinnern – und schmetterten Schurrs Antrag auf Protokolländerung einhellig ab.

 

http://www.gruene-fraktion-bremen.de/presse-132596/stadtteilpresse/bremen-nord/globalmittel-gruene-fordern-sachlichkeit-ein.html#

Streit um Blumenthaler Beiratsgelder Güldner kritisiert Mittelvergabe

 

 

Das Klima zwischen Grünen und Sozialdemokraten wird immer schlechter, wenn es um Beirat und Ortsamt in Blumenthal geht. In die Debatte um die Globalmittelvergabe in Blumenthal schaltet sich jetzt auch der Vorsitzende der grünen Bürgerschaftsfraktion, Matthias Güldner, ein. Wie berichtet, hatte der Beirat dem Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack im vergangenen Jahr 1700 Euro für Repräsentationszwecke zur Verfügung gestellt. Die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Maike Schaefer hatte das angeprangert und war dafür vom SPD-Beiratssprecher Peter Geis, wie berichtet, im Gegenzug scharf angegangen worden.

Quelle: http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Gueldner-kritisiert-Mittelvergabe-_arid,541883.html

 

Hetzjagd auf Peter Nowack“ ? Wer hetzt wen in #Blumenthal, wird der Jäger nun zum Gejagten?

 

 

 

#Blumenthal. "Nun muss aber Schluss sein mit der #Hetzjagd auf #Peter #Nowack." Peter Geis (SPD), Blumenthals Beiratssprecher kommentiert mit diesen Worten den jüngsten Konflikt um den #Ortsamtsleiter. Wie berichtet, hatten die Grünen kritisiert, dass Nowack unter den Bremer Ortsamtsleitern über den größten Finanztopf für repräsentative Aufgaben verfügt. Im vergangenen Jahr waren es 1700 Euro."

 

Links:

http://wir-buerger.blogspot.de/2013/03/bremer-spd-will-die-feier-einer-hitler.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2013/03/bremen-spd-will-keine-auslanderhetze.html

http://wir-buerger.blogspot.de/2013/03/bremen-die-sarrazins-der-weser-wird-die.html

http://derbremerstadtschreiber.wordpress.com/2013/04/04/bremen-spd-will-keine-auslanderhetze-und-keinen-sexismus-dulden-korol-und-nowack-fliegen-raus-geht-es-nach-dem-willen-der-bremer-jusos/

http://www.jusos-bremen.de/2013/02/wir-haben-die-schnauze-voll-keine-toleranz-fur-rechte-parolen-in-der-spd/

http://www.taz.de/Sippenhaft-in-Bremen/!104827/

https://timeline3.wordpress.com/2012/11/03/bremen-bremen-nord-blumenthal-einer-gegen-alle-ortsamtsleiter-peter-nowack-ist-isoliert-und-fuhlt-sich-missverstanden/

http://www.taz.de/Kein-Wort-ueber-Sexismus-/!82049/

http://www.taz.de/NPD-in-Stadtteil-Parlamenten/!71736/

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Blumenthals-Ortsamtsleiter-geraet-unter-Druck-_arid,167364.html

http://abcnetwork12.wordpress.com/?s=nowack

http://xx.minus.com/mOFeL2x0hqJoR

http://xx.minus.com/mJEGRd1PqeYES

 

Ein Hahn im Korb? Was wird aus Beiratsmitteln finanziert?

 

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#Bremen_Nord, #Farge, #Tanklager Farge, Die #Lager rund um Farge

Bremen-Nord, Farge, Tanklager Farge, Die Lager rund um Farge — Hier wurden KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und Deportierte aller Nationalitäten eingesperrt! Lager KZ-Neuengamme, Außenkommando Farge

Lager KZ-Neuengamme, Außenkommando Farge, eines der größten Außenlager des KZ-Neuengamme.

 Lagerführer des Außenlagers war seit Mitte 1944 der Hauptmann des Heeres Ulrich Wahl, der mit der Übernahme dieser Funktion den Rang eines Hauptsturmführers der Reserve der Waffen-SS erhielt.

Als Unterkunft der KZ-Häftlinge diente ein unterirdischer Treibstoffbunker, ohne Fenster und ausreichender Belüftung?

Der Tank B5 der Behältergruppe I hieß es im Amtsdeutsch, war das Zuhause von zeitweise über 3000 KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten.

Unter katastrophalen Bedingungen vegetierten hier die abgemagerten Meschen, die am Tage Schwerstarbeit auf der Baustelle des Bunkers Valentin leisten mussten.

Heute verweigert die Deutsche Regierung die Bereitstellung von Finanz-Mitteln, um den Bunker Valentin, dieser leidvolle Ort in Bremen-Farge, in eine Gedenkstätte umzugestalten.

Das ist in Anbetracht der vielen Opfer, den dieser Ort und der Deutsche Krieg gefordert hat, ein armseliges und niederträchtiges Zeugnis deutscher Vergangenheitsbewältigung!

 

Karte:

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#BREMEN: Das Lager #Bahrsplate in #Blumenthal

Bremen-Nord, Farge, Tanklager Farge, Die Lager rund um Farge — Hier wurden KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und Deportierte aller Nationalitäten eingesperrt! Das Lager Bahrsplate in Blumenthal

Fotos vom Stein der Rosen

Das Lager Bahrsplate in Blumenthal

Errichte 1941/1942 als Gefängnis für KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten.

Die Insassen mussten auf der Werft „Bremer Vulkan“ und auf der Baustelle des Bunkers Valentin schuften.

Auch diese Häftlinge wurden zu Kriegsende in Richtung Sandbostel getrieben, auf den Todesmärschen kamen viele Lagerinsassen der Lager rund um Farge ums Leben.

Die Menschen, die die Todesmärsche überlebten kamen auf ein Schiff, das von den Alliierten in der Lübecker Bucht angegriffen wurde, 7800 gequälte und geschundene Menschen fanden hier nach einem grausamen Leben, ein ebenso grausames Ende.

Heilt die Zeit tatsächlich alle Wunden?

Der 2.Weltkrieg endete am 8.Mai 1945, am 11.Mai 1945 besetzten britische Truppen das Gebiet rund um Farge.

Die Baracken der Lager wurden nach dem Krieg von Vertriebenen des Krieges bewohnt, wieder argwöhnisch beäugt von der Bevölkerung.

Ausgegrenzt und diskriminiert wohnten in den ehemaligen Baracken der KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten , deutsche Vertriebene des Krieges, meist aus den Ostgebieten.

Vertrieben und am Ende ihrer Kraft, angekommen nur mit dem, das sie auf dem Leib trugen, in einer fremden Umgebung, eingepfercht in ehemaligen notdürftigen Zwangslagern, versuchten sie hier in Farge und in Bremen-Nord einen Neuanfang.

Bis 1961 wurden die Notunterkünfte in den ehemaligen Lagern aufgelöst, die Baracken abgerissen.

Hier auf der Bahrsplate wurde eine Gedenkstätte errichtet, die an die KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter und Deportierten aller Nationalitäten erinnert.

Karte:

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#Bremen #Nord: #Blumenthaler klagen über #Übelkeit und #Kopfschmerzen

Bremen-Nord: Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Bremen-Nord: Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200.000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden.

BWK-Gelände: Behörde wartet weiter auf Gutachten

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Erneute-Klagen-ueber-Gestank-_arid,393493.html

Bremen-Blumenthal: Erneute Klagen über Gestank

Blumenthal (pbr). Erneut hat Gestank Bürger in Blumenthal Anfang der Woche in Aufregung versetzt. Sie alarmierten am Montag Feuerwehr und Polizei wegen Geruchsbelästigung.

“Der Gestank war unerträglich, das sagt selbst die Feuerwehr”, so ein Familienvater aus der Landrat-Christians-Straße. “Meine Frau klagt auch wieder über Kopfschmerzen.” Nach Aussagen des Umweltressorts konnte die Feuerwehr allerdings nichts feststellen – “weder mit Messgeräten noch mit der Nase”, so Gudrun Eiden, Mitarbeiterin der Pressestelle.

Die Behörden suchen aber weiter nach Gründen für die zeitweise auftretende Geruchsbelästigung im Stadtteil.

Derzeit werde an einem Geruchsgutachten für das Firmengelände der Brewa gearbeitet, sagte Hartmut Teutsch, Referatsleiter im Immissionsschutz vom Bremer Gewerbeaufsichtsamt. Der Gutachter sei aufgefordert dazustellen, wie die Belästigung minimiert werden könne. Die Brewa war in den vergangenen Monaten immer wieder mit dem Gestank in Verbindung gebracht worden. Auf dem Firmengelände werden Abfälle eingedampft.

Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?

Blumenthaler klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen

Blumenthal. Ein eigentümlicher Gestank hat am Freitag nach Informationen der NORDDEUTSCHEN für ein Polizei- und Feuerwehraufgebot auf dem Firmengelände der Brewa auf dem ehemaligen Areal der Bremer Wollkämmerei gesorgt. “Es sind den ganzen Tag über … mehr »

Amt ist mit Anlage unzufrieden- 13.09.2012

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Brewa-wird-erneut-ueberprueft-_arid,372772.html

Brewa wird erneut überprüft

Von Christina Denker

Blumenthal. Die üblen Gerüche, die im Juli im Bereich des BWK-Geländes aufgetreten sind und Anwohner alarmierten, sind nur teilweise der Eindampfungsanlage der Firma Brewa anzurechnen. Das erklärte Ralf Wehrse vom Gewerbeaufsichtsamt jetzt während der Blumenthaler Beiratssitzung. Das Gremium hatte vor dem Hintergrund der Geruchsbelästigung einige Fragen an den Umweltsenator gestellt.

Fest steht wohl, wie berichtet, dass das Auftreten der Gerüche an einigen Tagen in Zusammenhang mit der Öffnung von Betankungsanlagen auf dem Firmengelände steht. Allerdings gab es auch Tage, an denen sich Anwohner beschwert haben, ohne das die Betankungsanlagen in Betrieb gewesen seien. Wehrse kündigte eine Nachuntersuchung bei der Brewa an, denn zufrieden sei die Behörde mit der Anlage nicht. Am 24. September soll dann ein Geruchsgutachten vorliegen. Momentan werden in der Verbrennungsanlage bei der Brewa flüssige Abfälle eingedampft. Die Gerüche hatten in den vergangenen Monaten für viele Debatten gesorgt.

Grünen-Abgeordnete Maike Schaefer: Befüllung von Tanks könnte eine Schwachstelle sein

Umweltdeputation erhält Bericht über Brewa

Jetzt befasst sich auch die Politik mit dem Gestank in Blumenthal. Die Grünen-Abgeordnete Maike Schäfer pocht auf eine anwohnerverträgliche Entwicklung des ehemaligen Geländes der Bremer Woll-Kämmerei (BWK). Dort sitzen möglicherweise diejenigen, … mehr »

Geruchsbelästigung in Blumenthal

Behörde sucht Ursache für Gestank

Blumenthal. Im Stadtteil Blumenthal stinkt es. Warum, ist bislag noch unklar. Analyseberichte der Behörde brachten keine Ergebnisse. Patricia Brandt sprach mit Hartmut Tetutsch von der Gewerbeaufsicht über das Problem. mehr »

Hartmut Teutsch von der Gewerbeaufsicht über die Suche nach dem Luftverpester in Blumenthal

Wir werden uns genau umsehen“

Der Stadtteil kennt sich mit Gestank aus. 200000 Tonnen Chemiebrühe sind auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) in den vergangenen Jahren durch den Schlot gejagt worden. Die Verbrennung wurde mittlerweile eingestellt, doch es … mehr »

Gas-Geruch am Klinikum Bremen-Nord beschäftigt auch Gewerbeaufsichtsamt

Bremen-Nord (pbr). Gas-Alarm am Klinikum Bremen-Nord: Mitarbeiter des Krankenhauses haben gestern die Feuerwehr gerufen, nachdem sie einen Gas-Geruch in den Räumen an der Hammersbecker Straße wahrgenommen haben. Doch seine Kollegen hätten keinen … mehr »

Behörde: Ursache für Geruchsbelästigung sind Ablagerungen in den Rohren?

Umweltinspektion bei der Brewa

Blumenthal. “Es stinkt heute wieder gewaltig, auch schmeckt es metallisch.” Sascha Detje, Anlieger der Landrat-Christians-Straße, machte sich gestern einmal mehr Sorgen um seine Gesundheit. Klagen über Gestank in Vegesack und Blumenthal haben erst … mehr »

Gestank sorgt für Einsatz der Behörden: Alle Schadstoffmessungen ergebnislos / Brewa-Geschäftsführer: Wir verbrennen hier nichts?

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#NDR deckt #Umweltskandal in #Bremen auf! #Benzol verseucht Böden und #Grundwasser in #Bremen – Nord!

NDR deckt Umweltskandal in Bremen auf! Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

NDR deckt Umweltskandal in Bremen auf!

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

Verängstigte Anwohner in Bremen-Nord wenden sich an den Hamburger NDR, weil Medien und Politik vor Ort schlicht schlafen, oder gibt es gar etwas zu vertuschen?

Im Tanklager Farge gibt es Probleme!

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

Reporter auf der Suche nach Missständen

NDR Reporter Jörg Hilbert war in Bremen-Nord

 

„Das sind wirklich sehr hohe Werte“

 

Artikel vom 31.10.2012 im BLV: http://www.das-blv.de/front_content.php?idcat=33&idart=609

 

BTEX-Konzentration verunsichert Anwohner in Farge und Rönnebeck

 

“Blumenthal – (RDR) „Das riecht nach Benzin, eindeutig“, sagte NDR-Reporter Jörg Hilbert, als er mit seinem Team vor wenigen Tagen in Rönnebeck anrückte.

Der Fernsehjournalist hatte sich das Grundwasser im Garten von Leo Preuß über die Finger laufen lassen und daran gerochen. Und tatsächlich: auch die Verfasserin dieser Zeilen nahm den Benzingeruch beim Ortstermin deutlich wahr.

Der erfahrene Journalist Jörg Hilbert reagierte entsetzt, als man ihn damit konfrontierte, dass laut Ulrich Wessel aus dem Bremer Umweltressort um den Bereich des Tanklagers Farge herum BTEX-Werte von einigen Tausend bis zu maximal 350000 Mikrogramm pro Liter gemessen worden sind.

Das sind wirklich sehr hohe Werte“, sagt der erfahren NDR-Reporter Jörg Hilbert.

Die Grenzwerte der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geben für die aromatischen Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, Ethylbenzol und die Xylole (BTEX) nämlich gerade mal einen Prüfwert von zehn bis 30 Mikrogramm pro Liter beziehungsweise einen (also noch tolerierbaren) Maßnahmenschwellenwert von 50 bis 100 Mikrogramm pro Liter vor.

Dabei wurden Anwohner in Rönnebeck und Farge bereits im Mai 2009 durch ein Schreiben des Bremer Umweltressorts von der Grundwasserverunreinigung informiert. Vorsorglich wurde empfohlen, das Grundwasser nicht mehr zu nutzen.

Außerdem wird im Bereich des Verladebahnhofs II seit 2010 eine Grundwassersanierungsanlage betrieben.

Die Kosten trägt der Bund, da es sich um eine Bundeswehrliegenschaft handelt.

Wie hoch die Konzentration der giftigen Stoffe und die damit verbundene Gefahr ist, weiß aber offenbar kaum jemand.

Selbst an der Jacobs University Bremen wollten sich renommierte Geochemie-Professoren laut Pressestelle nicht zu den hohen Werten äußern, erwartet die klamme Privat-Uni doch vom Bremer Senat eine weitere Finanzspritze und verhält sich somit bedeckt?

Wie lange das Grundwasser in diesem Bereich allerdings schon verseucht ist, lässt sich wohl nicht mehr ausmachen.

Es könnten Jahrzehnte sein. „Ich gehe davon aus, dass es sich um einen alten Schaden handelt“, teilte Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten, mit.

Obwohl saniert wird, gibt es keine Entwarnung. „An der Qualität des Grundwassers hat sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts Wesentliches geändert“, musste Wessel nun einräumen. Die Sanierung wird laut Wessel auf eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren und länger geschätzt.

Im Grundwasser um das Tanklager Farge wurden Schadstoffe aus der Gruppe der leichtflüchtigen aromatischen Kohlenwasserstoffe (BTEX) festgestellt.

Menschen können diese Schadstoffe etwa durch die Verdunstung beim Rasenwässern über die Atemluft und beim Planschen über die Haut aufnehmen.

Mögliche gesundheitsschädliche Folgen sind unter anderem Reizungen der Augen, Haut und Atemwege.

Benzol gilt außerdem als krebserregend.

Ich bin entsetzt über diese neuen Informationen. Wir erwarten eine umgehende Offenlegung aller Untersuchungsergebnisse sowie die sofortige Prüfung, ob auch in anderen Bereichen Verunreinigungen vorliegen“, erklärte dazu Anke Krohne, Fraktionssprecherin der Partei die Linke im Beirat Blumenthal.”

Frau Krohne ist die einzigte im Beirat Blumenthal, die sich für den Schutz der Umwelt einsetzt, ihre entsprechenden, sinnvollen Anträge zum Umweltschutz werden mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und CDU immer abgewiesen?

 

Mehr…

 

Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck jetzt amtlich bestätigt!

 

Politisch Verantwortlich für diesen Umweltskandal:

Der Bremer Senator für Umwelt, ein Senator der Grünen!

Auskunft erteilt:

Herr Wessels, Tel: 361-5352

Links zum Thema:

http://de.wikipedia.org/wiki/BTEX

http://www.umwelt.bremen.de/sixcms/media.php/13/1635-AnwohnerInfo_2009_END.pdf

http://bremen31nord.jimdo.com/bremen-nord-farge-grundwasserbelastung-in-rekum-farge-r%C3%B6nnebeck-verursacher-ist-das-tanklager/

http://www.umweltdaten.de/luft/schadstoffe/infoblatt_benzol.pdf

http://www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/benzol/

Chronische Gesundheitsschäden: http://www.noxen.de/publik/1/wirk.html

viaBremen-Nord, Farge,..Grundwasserbelastung in Rekum-Farge-Rönnebeck ….Verursacher ist das Tanklager – bremen31nords Jimdo-Page!.

 

http://friendfeed.com/florianebbok/02a942ec/das-blv-de-wochenzeitung-fur-blumenthal-lesum

 

Benzol verseucht Böden und Grundwasser in Bremen – Nord!

http://tanklager-farge.blogspot.de/p/benzol-verseucht-boden-und-grundwasser.html

Bremen/Niedersachsen:

Umweltskandal durch Lagerung und Umschlag von Mineralölprodukten

Anwohner sind entsetzt über Benzol verseuchte Böden und Grundwasser.

 

Gesundheitsgefahren und Vorsichtsmaßnahmen

Benzoldämpfe sind beim Einatmen giftig; die Symptome akuter Vergiftungen treten erst bei relativ hohen Konzentrationen ein. Leichte Vergiftungen äußern sich in Schwindelgefühl, Brechreiz, Benommenheit und Apathie. Bei einer schweren Vergiftung kommt es zu Fieber und Sehstörungen bis hin zu vorübergehender Erblindung und Bewusstlosigkeit. Bei der so genannten Benzolsucht, die beim Einatmen von Benzol eintreten kann, kommt es zu Trunkenheits- und Euphoriegefühlen. Benzol kann bei längerer Einwirkung auf den Organismus zum Tod führen.

Die Giftwirkung ebenso wie die karzinogene Wirkung ist auf die Bildung eines karzinogenen Metaboliten zurückzuführen. Im Körper wird Benzol am Ring oxidiert. Das entstehende hochreaktive Epoxid reagiert mit zahlreichen biologischen Verbindungen und kann auch das Erbgut schädigen. Eine längerfristige Aufnahme kleinerer Benzolmengen führt vor allem zu Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarks. Letzteres resultiert in einer Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen (Anämie), was sich in Herzklopfen, Augenflimmern, Müdigkeit, Schwindel, Blässe und Kopfschmerzen äußert. Benzol wird im Gehirn, Knochenmark und Fettgewebe gespeichert. Es wird nur langsam über die Niere ausgeschieden. Der Abbau erfolgt über verschiedene Umbauprodukte wie das Brenzcatechin, Phenol, Hydrochinon und Benzochinon. Das Hauptausscheidungsprodukt ist schließlich die Phenylmercaptursäure (N-Acetyl-S-phenyl-cystein).

Bei 2% Luftvolumenanteil Benzol in der Atemluft kommt es nach 5 bis 10 Minuten zum Tod. Die akute letale Dosis (oral) beträgt beim Menschen 50 Milligramm pro Kilogramm. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 1,4 bis 8% bildet Benzol explosive Gemische.

Benzol ist aufgrund dieser Gefahren mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Benzol muss bei 15°C bis 25°C gelagert werden. Der TRK-Wert lag bei 1 Milliliter pro Kubikmeter Luft (bzw. 3,25mg/m³ Luft). Jede Exposition gegenüber Benzol sollte möglichst vermieden oder verringert werden; vor dem Gebrauch von Benzol sind besondere Anweisungen einzuholen. Bei Unfall oder Unwohlsein sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden. Orte, an denen Benzol austritt oder austreten könnte, sollten sofort verlassen und nur in Vollschutzanzügen wieder betreten werden. Benzol ist stark wassergefährdend.

Benzol wird in der chemischen Industrie für die Synthese vieler Verbindungen gebraucht, vorwiegend Ethylbenzol (52 %), Cumol (20 %), Cyclohexan (13 %) und Nitrobenzol (9 %)[24], aber auch Anilin, Styrol, Nylon, Synthesekautschuk, Kunststoffe, waschaktive Stoffe, Insektizide, Farbstoffe und viele weitere Stoffe. Des Weiteren werden durch Substitution viele Aromaten wie zum Beispiel Phenol, Nitrobenzol, Anilin, Chlorbenzol, Hydrochinon und Pikrinsäuregewonnen.

 

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

 

Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.

http://tanklager-farge.blogspot.de/p/bremen-krebserkrankungen-der.html