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Thursday

#Tanklager #Farge #Bremer #Umwelt #Bankrott - wo sind die #Bremer #Grünen?

Tanklager-Areal-Farge – eine Umweltkatastrophe mit Wissen der Bremer Behörden und Politik? Bisher 119 Gift-Flächen und täglich werden es mehr!

Was die Bürger in Bremen seit Jahren erahnten ist nun Gewissheit, die Umweltkatastrophe am Tanklager-Areal in Farge ist weitaus größer und bedrohlicher, als bisher angenommen?

Seit Jahrzehnten wird im Bremer Norden , in Farge, die Umwelt und das Grundwasser massiv vergiftet.

Die Bremer Behörden und Politiker wußten es und haben dies jahrelang vertuscht, zum Schaden der Bremer Bürger und Anwohner.

Seit den 60er Jahren ist die Vergiftung so stark, das Grundwasser, vergiftet mit Benzin, in großen Mengen abgepumpt wurden, wohin, wahrscheinlich in die Weser?

Insgesamt 119 Gift-Flächen listet ein neueres Gutachten aus!

Der Betreiber hatte die Gewinnmaximierung im Blick, doch nun wird die Staatsanwaltschaft tätig und durchsuchte die Geschäftsräume von Tanquid und beschlagnahmte die auffindbaren Akten.

Laut Gutachten sind wesentliche Anlagenteile im Tanklager Farge nicht, oder nur bedingt funktionsfähig.

Die Gutachter fanden Benzinabscheider ohne Funktion, defekte Rohrleitungen, Leckagen all überall, unverschlossene Belüftungsventile aus denen Benzin austritt.

Hochgiftige Tankschlämme wurden bei Reinigungsarbeiten ins Freie gepumpt?

Die Betreiber des Tanklagers in Farge haben kriminell gewirtschaftet, die Bremer Behörden und Politiker haben das gewußt, vertuscht und die Umweltkatastrophe billigend in Kauf genommen?

Das Tanklager-Areal in Bremen Farge hätte nach dem Ende des 2. Weltkrieges niemals weiterbetrieben werden dürfen!

Die Bremer Bürger und Anwohner fordern:

  • Das Tanklager in Farge nicht weiterverkaufen.

  • Das Tanklager in Farge nicht weiterbetreiben.

  • Das Tanklager in Farge sofort stilllegen.

  • Das Tanklager in Farge sofort sanieren.

  • Das Tanklager in Farge darf keine neue Betriebsgenehmigung erhalten.

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionmitzeichnen&s=1&c=date_insert&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=1446

 

Schadstoffbelastetes Wasser in Farge Gift-Flächen schon länger bekannt

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Gift-Flaechen-schon-laenger-bekannt-_arid,549736.html

 

Beiratspolitiker und Anwohner besichtigen das Tanklager-Areal in Farge Kein Wort über Altlasten

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-nord_artikel,-Kein-Wort-ueber-Altlasten-_arid,548740.html

 

Bürgerinitiative fasst Erkenntnisse zur Verseuchung durch das Tanklager zusammen / Neue Gutachten erwartet Grundwasser-Debatte: Anwohner fordern Transparenz

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Grundwasser-Debatte-Anwohner-fordern-Transparenz-_arid,537675.html

 

Tanklager Farge: Bürgerinitiative

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

 

Tanklager Farge: Ein bremisch gemanagter Umweltskandal

http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/03/tanklagerneu.html

 

#BREMEN #Tanklager #Farge – Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

http://timeline3.wordpress.com/2013/04/07/bremen-tanklager-farge-woruber-die-umweltbehorde-nicht-informiert/

Tanklager – Links

http://tanklager1941wifo1945farge.wordpress.com

#Bremen #Nord: #Flächen mit altlastenbedingten #Grundwasserverunreinigungen

http://keinews.wordpress.com/2013/03/08/bremen-nord-flachen-mit-altlastenbedingten-grundwasserverunreinigungen-8/

#Bremen #Nord: #Flächen mit altlastenbedingten #Grundwasserverunreinigungen

http://keinews.wordpress.com/2013/03/08/bremen-nord-flachen-mit-altlastenbedingten-grundwasserverunreinigungen-9/

#BREMEN, #Tanklager #Farge: #Grundwasservergiftung breitet sich aus! Bürger warnen, erst sanieren, dann sofort stilllegen!

http://keinews.wordpress.com/2013/01/11/bremen-tanklager-farge-grundwasservergiftung-breitet-sich-aus-burger-warnen-erst-sanieren-dann-sofort-stilllegen/

 

BI

http://marninews.wordpress.com/2013/03/29/burgerinitiative-gegen-grundwasservergiftung-in-bremen-tanklager-farge-umweltskandal-spricht-mit-betroffenen-im-zdf-drehscheibe-deutschland-ab-minute-18/

 

Links:

Petition unterstützen: http://tinyurl.com/brtu8a4

http://tanklager-farge.blogspot.de/

Fotos: http://minus.com/mjuNTGzXplw2l

ZDF Beitrag http://t.co/rphgs5eB5o

Exposé Tanklager Bremen Farge http://db.tt/Uk0B9QUC

Tanklager Bremen Farge downloads http://db.tt/9AOdjqM3

Tanklager Farge: Ein bremisch gemanagter Umweltskandal http://tinyurl.com/d23mugy

#Bremen #ROTgrün: Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

NDR3-Fernsehen-Bericht: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_3/wasservergiftung101.html

Tanklagerblogs:

http://berlinermanni.blog.com/2010/11/03/bremen-nord-farge-grundwasserbelastung-in-rekum-farge-ronnebeck-verursacher-ist-das-tanklager-in-farge/

Krebserkrankungen: http://abcnetwork12.wordpress.com/2012/05/18/bremen-krebserkrankungen-der-bevolkerung-in-bremen-nord-nehmen-rasant-zu/

 

https://abcnetwork12.wordpress.com/2012/10/31/ndr-deckt-umweltskandal-in-bremen-auf-benzol-verseucht-boden-und-grundwasser-in-bremen-nord/

Friday

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/158 – Maßnahmen für mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination durch das Tanklager Farge

Hauptpetent/in: Hänke, Stephan

Ende der Mitzeichnungsfrist: 22.04.2013

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s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tancropped-Tanklager.jpg

Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift auf:
http://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan

Wortlaut:

Mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination in Farge und Rönnebeck durch das Tanklager Farge

Forderungen wegen der Umweltverschmutzung durch das Tanklager Farge.

Durch verschiedene Medienberichte wurde den Bewohnern der Bremer Stadtteile Farge und Rönnebeck gewahr, dass durch Austritt verschiedener Treibstoffe und Chemikalien im Tanklager Farge das Grundwasser und der Boden der Umgebung, im großen Umfang, weit über die Betriebsgrenzen des Tanklagers hinaus, verseucht wurde- und immer noch wird. Durch diese Grundwasser- und Bodenverunreinigung sind die Bewohner der Stadtteile Farge und Rönnebeck direkt betroffen. Optisch und olfaktorisch (Geruch) ist am Auffälligsten, dass das Wasser vieler privaten Grundwasserbrunnen in Farge und Rönnebeck mit treibstoffartigen Substanzen verschmutzt ist.

Über das Ausmaß der Kontamination gibt es unterschiedliche Aussagen. Fakt ist, dass dieVerseuchung der Umweltbehörde schon seit längerer Zeit bekannt ist.

Anwohner wurden zuletzt 2009 schriftlich über die Schäden informiert.
Derzeit steht das Tanklager zum Verkauf.

Da potenzielle Investoren selten die „Katze im Sack“ kaufen, ist zu unterstellen, dass die beobachteten Probebohrungen von den Behörden durchgeführt wurden, um sich ein Überblick über das Ausmaß der Verunreinigung zu verschaffen.

Leider wurden die Messergebnisse und Erkenntnisse bisher nicht einer größeren Öffentlichkeit unbürokratisch zugänglich gemacht.
Die bisherige
mangelnde Informationspolitik führte zu großer Verunsicherung bei den Fargern und Rönnebeckern.

Schon jetzt ist bekannt, dass sich die so genannte Schadstofffahne weiterhin ausdehnt.

Eine zukünftige Verunreinigung des einzigsten Trinkwassergewinnungsgebiets Bremens, das Wasserschutzgebiets Blumenthal, ist nicht auszuschließen.

Auch die Auswirkungen auf die nahe gelegenen Biolandhöfe ist nicht geklärt.
Daher ist es unumgänglich bei der Causa „Tanklager“ für möglichst große und schonungslose Transparenz zu Sorgen.

Dieses entspricht auch der Forderung der Bremischen Bürgerschaft, die im Rahmen einer Öffentlichkeits-Kampagne bessere Aufklärung und größere Transparenz über das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Anwohner forderte.
Dazu werden folgende Maßnahmen angeregt.

1.a. Einrichtung eines zentralen Internetportals, auf dem die Erkenntnisse der Umweltbehörde, des Bauamts, des Gewerbeamts und des Gesundheitsamts zusammengefasst und veröffentlicht werden.

Diese Daten sind stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Neue Erkenntnisse werden zeitnah hier veröffentlicht.
Nur durch den einfachen Zugang zu diesen Messdaten (möglichst mit Karten und Auflistungen nach Straßennamen) kann die Gefährdungslage von den Bewohnern individuell eingeschätzt – und gegebenenfalls durch Dritte wie z.B. Umweltverbände (BUND, Grennpeace, Robin Wood etc.) durch eigene Messungen verifiziert werden.
b. Des Weiteren sollen auf diesem Portal die Labore benannt werden, bei denen Betroffene, Wasser- und Bodenproben ihres Grundstücken kostenlos untersuchen lassen können.
c. Da auch mit zivil- und strafrechtlichen Auseinandersetzungen zu rechnen ist ( z.B.
wegen Sachbeschädigung, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung, Entschädigungsleistungen u.s.w.), sind hier die Besitzverhältnisse des Tanklagers Farge der letzten Jahrzehnte bis heute lückenlos zu veröffentlichen – und Stellen zu nennen, an denen sich Betroffene juristischen Beistand und gegebenenfalls Prozesskostenbeihilfe einholen können.
d. Zusätzlich muss auf diesem Portal die Möglichkeit existieren, dass sich Interessierte austauschen können (Forum) und dass Anwohner die Werte ihrer Wasser- und Bodenproben freiwillig hier eintragen- und so Anderen zugänglich machen können.
e. Auch werden hier alle geplanten Sanierungsmaßnahmen veröffentlicht.

2.
Diese auf dem zentralen Internetportal veröffentlichen Erkenntnisse werden halbjährlich zusammengefasst und den Bewohnern des betroffenen Gebiets schriftlich zugestellt.

3.
Bestellung eines Ombudsmann/frau, der/die als Schnittstelle zwischen Bund, Land, dem Betreiber des Tanklagers, dem Eigentümer des Geländes und den Anwohnern fungiert.

4.
Im Tanklager werden mindestens im halbjährlichen Abstand öffentliche Betriebsführungen durchgeführt.

Finanziert werden die Maßnahmen zur Steigerung der Transparenz über die Grundwasser- und Bodenverunreinigung selbstverständlich von den Verursachern und Verantwortlichen, also dem Betreiber des Tanklager Farge und dem Eigentümerdes Geländes.
Betrieben und Koordiniert werden die Maßnahmen vom Senator für Umwelt.
Redaktionell Betreut werden die Veröffentlichungen und genannten Maßnahmen durch den/die zu bestellenden Ombudsmann/frau..

Als Sofortmaßnahme zum Gesundheitsschutz der Anwohner und zur Vermeidung von weiterer Kontamination durch versickerndes Brunnenwasser, kann als Alternative zu herkömmlichen Gartenbrunnen die Brauchwassernutzung (gesammeltes Regenwasser in Zisternen und Wassertonnen) gelten. Bremen fördert schon jetzt Privathaushalte, die entsprechende Maßnahmen planen. Diese Möglichkeiten müssen stärker beworben werden. Auch ist zu überlegen, ob Betroffene in Farge und Rönnebeck zusätzliche Förderungen in Anspruch nehmen können.

Da es im Land Bremen eine große Anzahl an Altlastenkontaminationen gibt (laut Umweltsenator über 3500) wird gefordert, dass die oben beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Transparenz, bei allen Umweltschäden im Land, die eine gewisse Dimension überschreiten, angewandt werden.

Sandra und Stephan Hänke, Farge im März 2013

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open petition

Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Links:

http://tanklager-farge.blogspot.de/

http://ff.im/1eONZv

https://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan#

http://ff.im/1eONda

http://tinyurl.com/cm2ktms

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

http://blumenthal.xobor.de/

http://ff.im/1eOOiJ

http://ff.im/1eOOVb

http://ff.im/1eOPjJ

 

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert - Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden

#BREMEN: #Benzol vergiftet die #Böden und das #Grundwasser in #Bremen_Nord! http://minus.com/mbgdR4nKsqw1uI

Wie uns das Umweltamt unter dem Briefkopf des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr belehrt hat, sind die ermittelten Daten „von den eingesetzten Fachgutachtern wie auch von der zuständigen Bodenschutzbehörde zu erörtern und zu bewerten.“

Bisher konnten die interessierte Öffentlichkeit und vor allem die betroffenen Anwohner wenig bzw. nichts über die Ergebnisse dieser Erörterungen und Bewertungen erfahren. Das ist gerade im Fall des Tanklagers Farge besonders bedauerlich, da hier die Kontaminationsfahne relativ ungewöhnlich ist und daher ein interessantes Thema für Diskussionen darstellen kann.

Ungewöhnlich lange Kontaminationsfahne

So wird niemand darüber aufgeklärt, warum sich bereits 2009 eine Kontaminationsfahne von 1.100 m Länge ausgebildet hatte, worüber das Umweltamt im Blumenthaler Beirat im Dezember 2012 berichtete. Diese Länge fällt deutlich aus dem Rahmen, da BTEX-Fahnen im Durchschnitt nur 140 m lang sind, wobei die Größe zwischen „minimal 10 und maximal 400 m“ schwankt. (Stupp/Paus)

Zu relativ ähnlichen Werten kam eine Untersuchung von Teutsch/Grathwohl/Schiedeck, die vor allem US-amerikanische Fälle ausgewertet haben. Dabei fanden sie für BTEX Kontaminationsfahnen von 210 m und für PAK von 280 m Länge.

Neben geologischen und klimatologischen Faktoren begrenzt dabei vor allem ein Abbau durch Mikroben die Ausbreitung.(Stupp/Paus u.a.)

Wenn jetzt in Farge eine außergewöhnlich lange Kontaminationsfahne festgestellt wird, liegt als Erklärung nahe, dass hier dem BTEX noch Stoffe beigemischt sind, die einen mikrobiellen Abbau verhindern, denn für die Wissenschaftler des Instituts für Grundwasserökologie wirken „hohe Gehalte an Begleitkontaminanten“ „limitierend“ auf den natürlichen Abbau der Fahne. (S. 7)

Weiteres Wachstum der Kontaminationsfahne

Nach den Auswertungen der Daten über eine Vielzahl von Mineralölkontaminationen sind die Schadstofffahnen von BTEX rasch
„entweder stabil oder schrumpfend.“ (Wiedemeier u.a.)

Da die vom Tanklager I ausgehende Fahne wächst, wie die aktuellen Warnungen an die Anwohner der Straßen „Am Depot“, „Witteborg“, „Betonstraße“ und „Am Schützenplatz“ belegen, stellen sich hier mehrere Fragen, die eine breitere Diskussion und Klärung verlangen.

Dieses ungewöhnliche Verhalten einer BTEX-Fahne, die aus einer Quelle während der letzten Kriegsereignisse 1945 entstanden sein soll, lässt vor allem zwei Schlüsse zu, die sich auf eine sorgfältige und effiziente Arbeit der Umweltbehörde beziehen.

So sollte man überprüfen, ob hier die bisherigen Sanierungsmaßnahmen tatsächlich geeignet waren, und vor allem ob hier die tatsächliche Kontaminationsquelle tatsächlich seit Kriegsende geschlossen ist, da die Ausweitung der Fahne, die sich in der Regel auf natürliche Weise abbaut, nicht für eine bereits 1945 gestoppte Leckage spricht.

Weitere Kontaminationsfortschritte

Wie aus anderen Fällen von Grundwasserbelastungen bekannt ist, lassen sich durch das angewandte Pump-&-Treat-Verfahren nur anfangs rasche relative Verringerungen der Kontaminierung erreichen. So wurde in diesem Fall etwa für den Verladebahnhof II die Beseitigung von 16 t Schadstoffe gemeldet.

Anschließend sind die Reinigungserfolge jedoch eher gering oder bleiben sogar ganz aus, ohne dass es eine Sanierung unter den Schwellenwert, für den ein Maßnahmeeinsatz erforderlich wird, gelungen ist. Da etwa ab dem 4. Sanierungsjahr die Sanierungskosten relativ zum Erfolg stark ansteigen, werden die Maßnahmen nicht selten sogar eingestellt. (Sachsen, S. 17)

Da am Verladebahnhof II diese Phase bald erreicht sein dürfte, sind für die Beurteilung der Situation aktuelle Daten über den Sanierungsfortschritt erforderlich. Dazu zählen auch die bisher in der Behörde angestellten Überlegungen, zu anderen Sanierungsmethoden zu wechseln, die eine vollständige Beseitigung der Kontaminierung ermöglichen.

Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den betroffenen Anwohnern

Vielleicht könnte der Umweltbehörde, wenn ihr die Bewältigung der aktuellen Anfragen noch Zeit lassen sollte, ein Blick in das KORA-Handbuch die Arbeit erleichtern, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde und sich auf den „Kontrollierten natürlichen Rückhalt und Abbau von Schadstoffen bei der Sanierung von kontaminierten Grundwässer und Böden“ bezieht.

Hier findet man nicht nur technischen Empfehlungen, sondern kann im Kapitel 9 auch etwas über eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfahren.

Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Anlage 1 zu lesen, wo „10 Möglichkeiten zum Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ aufgeführt werden und diese anschließend als Grundlage für das Verwaltungshandeln zu verwenden.

Hier heißt es:
"1. Den Betroffenen die Mitwirkung bei Entscheidungen, die sie direkt betreffen, verweigern.
2. Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden.
3. Die Gefühle der Betroffenen ignorieren.
4. Nicht um die Angelegenheiten der Betroffenen kümmern.
5. Fehler nie zugeben.
6. Wissensdefizite nie zugeben.
7. Den Berufsjargon benutzen.
8. Sich als Bürokrat präsentieren.
9. Die Abstimmung mit anderen Abteilungen und Behörden vermeiden.
10. Die Vertretung der Behörde in Veranstaltungen Mitarbeitern überlassen, die sich dafür nicht eignen." (KORA, S. 148)

 

Quelle: http://blumenthal.xobor.de/t69f7-Worueber-die-Umweltbehoerde-nicht-informiert.html

Thursday

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung! Bitte mitzeichnen!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Petitionen in der Mitzeichnungfrist: S 18/158 – Maßnahmen für mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination durch das Tanklager Farge

Hauptpetent/in: Hänke, Stephan

Ende der Mitzeichnungsfrist: 22.04.2013

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http://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan

Wortlaut:

Mehr Transparenz über die Grundwasser- und Bodenkontamination in Farge und Rönnebeck durch das Tanklager Farge

Forderungen wegen der Umweltverschmutzung durch das Tanklager Farge.

Durch verschiedene Medienberichte wurde den Bewohnern der Bremer Stadtteile Farge und Rönnebeck gewahr, dass durch Austritt verschiedener Treibstoffe und Chemikalien im Tanklager Farge das Grundwasser und der Boden der Umgebung, im großen Umfang, weit über die Betriebsgrenzen des Tanklagers hinaus, verseucht wurde- und immer noch wird. Durch diese Grundwasser- und Bodenverunreinigung sind die Bewohner der Stadtteile Farge und Rönnebeck direkt betroffen. Optisch und olfaktorisch (Geruch) ist am Auffälligsten, dass das Wasser vieler privaten Grundwasserbrunnen in Farge und Rönnebeck mit treibstoffartigen Substanzen verschmutzt ist.

Über das Ausmaß der Kontamination gibt es unterschiedliche Aussagen. Fakt ist, dass dieVerseuchung der Umweltbehörde schon seit längerer Zeit bekannt ist.

Anwohner wurden zuletzt 2009 schriftlich über die Schäden informiert.
Derzeit steht das Tanklager zum Verkauf.

Da potenzielle Investoren selten die „Katze im Sack“ kaufen, ist zu unterstellen, dass die beobachteten Probebohrungen von den Behörden durchgeführt wurden, um sich ein Überblick über das Ausmaß der Verunreinigung zu verschaffen.

Leider wurden die Messergebnisse und Erkenntnisse bisher nicht einer größeren Öffentlichkeit unbürokratisch zugänglich gemacht.
Die bisherige mangelnde Informationspolitik führte zu großer Verunsicherung bei den Fargern und Rönnebeckern.

Schon jetzt ist bekannt, dass sich die so genannte Schadstofffahne weiterhin ausdehnt.

Eine zukünftige Verunreinigung des einzigsten Trinkwassergewinnungsgebiets Bremens, das Wasserschutzgebiets Blumenthal, ist nicht auszuschließen.

Auch die Auswirkungen auf die nahe gelegenen Biolandhöfe ist nicht geklärt.
Daher ist es unumgänglich bei der Causa „Tanklager“ für möglichst große und schonungslose Transparenz zu Sorgen.

Dieses entspricht auch der Forderung der Bremischen Bürgerschaft, die im Rahmen einer Öffentlichkeits-Kampagne bessere Aufklärung und größere Transparenz über das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Anwohner forderte.
Dazu werden folgende Maßnahmen angeregt.

1.a. Einrichtung eines zentralen Internetportals, auf dem die Erkenntnisse der Umweltbehörde, des Bauamts, des Gewerbeamts und des Gesundheitsamts zusammengefasst und veröffentlicht werden.

Diese Daten sind stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Neue Erkenntnisse werden zeitnah hier veröffentlicht.
Nur durch den einfachen Zugang zu diesen Messdaten (möglichst mit Karten und Auflistungen nach Straßennamen) kann die Gefährdungslage von den Bewohnern individuell eingeschätzt – und gegebenenfalls durch Dritte wie z.B. Umweltverbände (BUND, Grennpeace, Robin Wood etc.) durch eigene Messungen verifiziert werden.
b. Des Weiteren sollen auf diesem Portal die Labore benannt werden, bei denen Betroffene, Wasser- und Bodenproben ihres Grundstücken kostenlos untersuchen lassen können.
c. Da auch mit zivil- und strafrechtlichen Auseinandersetzungen zu rechnen ist ( z.B. wegen Sachbeschädigung, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassung, Entschädigungsleistungen u.s.w.), sind hier die Besitzverhältnisse des Tanklagers Farge der letzten Jahrzehnte bis heute lückenlos zu veröffentlichen – und Stellen zu nennen, an denen sich Betroffene juristischen Beistand und gegebenenfalls Prozesskostenbeihilfe einholen können.
d. Zusätzlich muss auf diesem Portal die Möglichkeit existieren, dass sich Interessierte austauschen können (Forum) und dass Anwohner die Werte ihrer Wasser- und Bodenproben freiwillig hier eintragen- und so Anderen zugänglich machen können.
e. Auch werden hier alle geplanten Sanierungsmaßnahmen veröffentlicht.

2.
Diese auf dem zentralen Internetportal veröffentlichen Erkenntnisse werden halbjährlich zusammengefasst und den Bewohnern des betroffenen Gebiets schriftlich zugestellt.

3.
Bestellung eines Ombudsmann/frau, der/die als Schnittstelle zwischen Bund, Land, dem Betreiber des Tanklagers, dem Eigentümer des Geländes und den Anwohnern fungiert.

4.
Im Tanklager werden mindestens im halbjährlichen Abstand öffentliche Betriebsführungen durchgeführt.

Finanziert werden die Maßnahmen zur Steigerung der Transparenz über die Grundwasser- und Bodenverunreinigung selbstverständlich von den Verursachern und Verantwortlichen, also dem Betreiber des Tanklager Farge und dem Eigentümerdes Geländes.
Betrieben und Koordiniert werden die Maßnahmen vom Senator für Umwelt.
Redaktionell Betreut werden die Veröffentlichungen und genannten Maßnahmen durch den/die zu bestellenden Ombudsmann/frau..

Als Sofortmaßnahme zum Gesundheitsschutz der Anwohner und zur Vermeidung von weiterer Kontamination durch versickerndes Brunnenwasser, kann als Alternative zu herkömmlichen Gartenbrunnen die Brauchwassernutzung (gesammeltes Regenwasser in Zisternen und Wassertonnen) gelten. Bremen fördert schon jetzt Privathaushalte, die entsprechende Maßnahmen planen. Diese Möglichkeiten müssen stärker beworben werden. Auch ist zu überlegen, ob Betroffene in Farge und Rönnebeck zusätzliche Förderungen in Anspruch nehmen können.

Da es im Land Bremen eine große Anzahl an Altlastenkontaminationen gibt (laut Umweltsenator über 3500) wird gefordert, dass die oben beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Transparenz, bei allen Umweltschäden im Land, die eine gewisse Dimension überschreiten, angewandt werden.

Sandra und Stephan Hänke, Farge im März 2013

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Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Links:

http://tanklager-farge.blogspot.de/

http://ff.im/1eONZv

https://www.openpetition.de/petition/online/s-18-158-massnahmen-fuer-mehr-transparenz-ueber-die-grundwasser-und-bodenkontamination-durch-das-tan#

http://ff.im/1eONda

http://tinyurl.com/cm2ktms

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

http://blumenthal.xobor.de/

http://ff.im/1eOOiJ

http://ff.im/1eOOVb

http://ff.im/1eOPjJ

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

#BREMEN #Tanklager #Farge - Worüber die Umweltbehörde nicht informiert - Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden

#BREMEN: #Benzol vergiftet die #Böden und das #Grundwasser in #Bremen_Nord! http://minus.com/mbgdR4nKsqw1uI

Wie uns das Umweltamt unter dem Briefkopf des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr belehrt hat, sind die ermittelten Daten „von den eingesetzten Fachgutachtern wie auch von der zuständigen Bodenschutzbehörde zu erörtern und zu bewerten.“

Bisher konnten die interessierte Öffentlichkeit und vor allem die betroffenen Anwohner wenig bzw. nichts über die Ergebnisse dieser Erörterungen und Bewertungen erfahren. Das ist gerade im Fall des Tanklagers Farge besonders bedauerlich, da hier die Kontaminationsfahne relativ ungewöhnlich ist und daher ein interessantes Thema für Diskussionen darstellen kann.

Ungewöhnlich lange Kontaminationsfahne

So wird niemand darüber aufgeklärt, warum sich bereits 2009 eine Kontaminationsfahne von 1.100 m Länge ausgebildet hatte, worüber das Umweltamt im Blumenthaler Beirat im Dezember 2012 berichtete. Diese Länge fällt deutlich aus dem Rahmen, da BTEX-Fahnen im Durchschnitt nur 140 m lang sind, wobei die Größe zwischen „minimal 10 und maximal 400 m“ schwankt. (Stupp/Paus)

Zu relativ ähnlichen Werten kam eine Untersuchung von Teutsch/Grathwohl/Schiedeck, die vor allem US-amerikanische Fälle ausgewertet haben. Dabei fanden sie für BTEX Kontaminationsfahnen von 210 m und für PAK von 280 m Länge.

Neben geologischen und klimatologischen Faktoren begrenzt dabei vor allem ein Abbau durch Mikroben die Ausbreitung.(Stupp/Paus u.a.)

Wenn jetzt in Farge eine außergewöhnlich lange Kontaminationsfahne festgestellt wird, liegt als Erklärung nahe, dass hier dem BTEX noch Stoffe beigemischt sind, die einen mikrobiellen Abbau verhindern, denn für die Wissenschaftler des Instituts für Grundwasserökologie wirken „hohe Gehalte an Begleitkontaminanten“ „limitierend“ auf den natürlichen Abbau der Fahne. (S. 7)

Weiteres Wachstum der Kontaminationsfahne

Nach den Auswertungen der Daten über eine Vielzahl von Mineralölkontaminationen sind die Schadstofffahnen von BTEX rasch
„entweder stabil oder schrumpfend.“ (Wiedemeier u.a.)

Da die vom Tanklager I ausgehende Fahne wächst, wie die aktuellen Warnungen an die Anwohner der Straßen „Am Depot“, „Witteborg“, „Betonstraße“ und „Am Schützenplatz“ belegen, stellen sich hier mehrere Fragen, die eine breitere Diskussion und Klärung verlangen.

Dieses ungewöhnliche Verhalten einer BTEX-Fahne, die aus einer Quelle während der letzten Kriegsereignisse 1945 entstanden sein soll, lässt vor allem zwei Schlüsse zu, die sich auf eine sorgfältige und effiziente Arbeit der Umweltbehörde beziehen.

So sollte man überprüfen, ob hier die bisherigen Sanierungsmaßnahmen tatsächlich geeignet waren, und vor allem ob hier die tatsächliche Kontaminationsquelle tatsächlich seit Kriegsende geschlossen ist, da die Ausweitung der Fahne, die sich in der Regel auf natürliche Weise abbaut, nicht für eine bereits 1945 gestoppte Leckage spricht.

Weitere Kontaminationsfortschritte

Wie aus anderen Fällen von Grundwasserbelastungen bekannt ist, lassen sich durch das angewandte Pump-&-Treat-Verfahren nur anfangs rasche relative Verringerungen der Kontaminierung erreichen. So wurde in diesem Fall etwa für den Verladebahnhof II die Beseitigung von 16 t Schadstoffe gemeldet.

Anschließend sind die Reinigungserfolge jedoch eher gering oder bleiben sogar ganz aus, ohne dass es eine Sanierung unter den Schwellenwert, für den ein Maßnahmeeinsatz erforderlich wird, gelungen ist. Da etwa ab dem 4. Sanierungsjahr die Sanierungskosten relativ zum Erfolg stark ansteigen, werden die Maßnahmen nicht selten sogar eingestellt. (Sachsen, S. 17)

Da am Verladebahnhof II diese Phase bald erreicht sein dürfte, sind für die Beurteilung der Situation aktuelle Daten über den Sanierungsfortschritt erforderlich. Dazu zählen auch die bisher in der Behörde angestellten Überlegungen, zu anderen Sanierungsmethoden zu wechseln, die eine vollständige Beseitigung der Kontaminierung ermöglichen.

Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den betroffenen Anwohnern

Vielleicht könnte der Umweltbehörde, wenn ihr die Bewältigung der aktuellen Anfragen noch Zeit lassen sollte, ein Blick in das KORA-Handbuch die Arbeit erleichtern, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde und sich auf den „Kontrollierten natürlichen Rückhalt und Abbau von Schadstoffen bei der Sanierung von kontaminierten Grundwässer und Böden“ bezieht.

Hier findet man nicht nur technischen Empfehlungen, sondern kann im Kapitel 9 auch etwas über eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfahren.

Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Anlage 1 zu lesen, wo „10 Möglichkeiten zum Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ aufgeführt werden und diese anschließend als Grundlage für das Verwaltungshandeln zu verwenden.

Hier heißt es:
"1. Den Betroffenen die Mitwirkung bei Entscheidungen, die sie direkt betreffen, verweigern.
2. Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden.
3. Die Gefühle der Betroffenen ignorieren.
4. Nicht um die Angelegenheiten der Betroffenen kümmern.
5. Fehler nie zugeben.
6. Wissensdefizite nie zugeben.
7. Den Berufsjargon benutzen.
8. Sich als Bürokrat präsentieren.
9. Die Abstimmung mit anderen Abteilungen und Behörden vermeiden.
10. Die Vertretung der Behörde in Veranstaltungen Mitarbeitern überlassen, die sich dafür nicht eignen." (KORA, S. 148)

 

Quelle: http://blumenthal.xobor.de/t69f7-Worueber-die-Umweltbehoerde-nicht-informiert.html

#Bremen #Kohle #Kraftwerk #Farge - auch in Farge kriecht der #Tod aus dem #Schlot!

#Bremen #Kohle #Kraftwerk #Farge - auch in Farge kriecht der #Tod aus dem #Schlot!

Wie Kohlekraftwerke unsere Gesundheit ruinieren.

Greenpeace macht das Kraftwerk Farge für 11 Tote (jährlich), 113 verlorene Lebensjahre der Anwohner (jährlich), und einen volkswirtschaftlichen Schaden von 2397 verlorenen Arbeitstagen pro Jahr.

 

 

Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke besagt eine Greenpeace-Studie.

Greenpeace hat gemeinsam mit der Uni Göttingen die gesundheitlichen Folgen der Kohleverstromung untersucht.

Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.

"Bei Kohlekraftwerken kommt der Tod aus dem Schlot",

sagt Gerald Neubauer, Energieexperte von Greenpeace. "Nordrhein-Westfalen und Brandenburg sind die vehementesten Befürworter der Kohleverstromung – damit sind beide SPD-geführten Bundesländer mitverantwortlich für die schweren Gesundheitsfolgen in der Bevölkerung."

Die Folgen der #Kohle: #Herzinfarkte, #Lungenkrebs und #Asthma"

Quelle: Greenpeace http://tinyurl.com/c67c4lp

https://de.wikipedia.org/wiki/Feinstaub#Wirkungen_auf_die_Gesundheit

 

 

 

Die wahren Kosten der Kohle.

Der Preis, den Menschen und Umwelt für den schmutzigsten Brennstoff der Welt zahlen müssen.

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/Studie_Wahre_Kosten_der_Kohle_2008.pdf

 

Links zum Thema:

#Bremer #Kohlekraftwerke – aus dem #SCHLOT kommt der #TOD

#Deutschland #Bremer Kohlekraftwerke – aus dem #SCHLOT kommt der #TOD

 

"Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.

 

Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus. "Bei Kohlekraftwerken kommt der Tod aus dem Schlot", sagt Gerald Neubauer, Energieexperte von Greenpeace. "Nordrhein-Westfalen und Brandenburg sind die vehementesten Befürworter der Kohleverstromung – damit sind beide SPD-geführten Bundesländer mitverantwortlich für die schweren Gesundheitsfolgen in der Bevölkerung."

Die Folgen der Kohle: Herzinfarkte, Lungenkrebs und Asthma"

Quelle: Greenpeace http://tinyurl.com/c67c4lp

 

 

 

Tod aus dem Schlot

Wie Kohlekraftwerke unsere Gesundheit ruinieren

 

#Kohlekraftwerke gehören sowohl in #Deutschland als auch in #Europa zu den schlimmsten Quellen von #giftigen #Luftschadstoffen. #Schwefeldioxid (SO2), #Stickoxide (NOx), #Ruß und #Staubemissionen aus #Kohle sind die größten industriellen #Ursachen von #Feinstäuben, die #tief in die #Lungen eindringen und vom #Blutkreislauf aufgenommen werden.

Die #Schornsteine der #Kohlekraftwerke stoßen zudem #Zehntausende #Kilogramm #toxischer Metalle wie #Quecksilber,

#Blei, #Arsen und #Cadmium aus.

Dadurch erhöhen sie das #Krebsrisiko und führen zu #Entwicklungsstörungen bei Kindern. Trotz dieser Gesundheitsrisiken hat es die deutsche #Bundesregierung bisher versäumt, die #umweltschädliche #Energiegewinnung aus #Kohle zu beenden.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

1. Zusammenfassung

 

2. Wie Kohlekraftwerke unsere Gesundheit ruinieren

2.1 Kohleverbrennung macht krank

2.2 Es gibt keine saubere Kohle

2.3 Braunkohleweltmeister Deutschland

 

3. Die Auswirkungen der deutschen Kohlekraftwerke auf die Gesundheit

3.1 Die Berechnungsmethode

3.2 Ergebnisse: Die Gesundheitsauswirkungen der deutschen Kohlekraftwerke

 

4. Die Zukunft: Energiewende heißt Kohleausstieg

 

5. Anhang: Durchführung der Studie

 

5.1 Vom Kraftwerk in die Luft: Quantifizierung der Emissionen

5.2 Von der Luft in die Lunge: Atmosphärische Übertragung und Chemie

5.3 Von der Einatmung zur Krankheit: Die Kosten für die Gesundheit

 

6. Datenanhang

 

6.1 Gesundheitsauswirkungen der Bestandskraftwerke

6.2 Emissionen der Bestandskraftwerke

6.3 Emissionen neuer Kohlekraftwerke

 

Quelle: http://tinyurl.com/bn9dmmj

 

 

 

 

#Bremen #Kohlekraftwerk #Farge

 

Seit über 90 Jahren wird die #Umwelt an diesem #Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die #Bevölkerung erhebliche #Belastungen durch #Kohlestaub und #Flugasche in der #Atemluft. #Kraftwerksasche wurde direkt vor dem #Werkstor vergraben, sie ist hoch #toxisch und ist eine #Gesundheitsgefährdung für die #Farger #Bürger und eine #Umweltgefahr für das #Grundwasser und die #Landschaft in der #Farger #Region!

 

Links zum Thema:

Tuesday

#Ignorante, Menschen verachtende #Umweltpolitik der #Bremer #Rotgrünen #Regierung macht den #Bürgern in #Bremen_Nord Angst!

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

 

Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.

 

In Bremen-Nord sterben überdurchschnittlich viele Bürger an Krebs und Herz- Kreislauferkrankungen als in vergleichbaren Bremer Stadtteilen.

Darauf weisen die Bürger in Bremen-Nord hin und fordern seit Jahren die zuständigen Behörden und die verantwortlichen Politiker auf, die ursächlichen und allseits bekannten Umwelt – und Gesundheit gefährdenden Emissionsquellen sofort zu schließen.

Speziell in den Nordbremer Ortsteilen Blumenthal, Rönnebeck, Farge, Rekum ist die Krebs-Sterberate mit 90 % eklatant hoch!

 

 

 

Als Ursache benennen die Bürger in Bremen-Nord zunächst das uralte Tanklager der Nazis in Farge, das heute immer noch genutzt wird und aus dem BTEX (Benzol) ins Grundwasser gelangt und die Region in Bremen-Nord mit krebserregenden Stoffen vergiftet.

Das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Farge wird von den Bürgern in Bremen-Nord als eine weitere Ursache für die sehr hohe Krebsrate in Bremen- Nord aufgelistet.

 

 

 

 

Die "grüne Insel", so hat Jutta Riegert ihr Zuhause immer genannt, ist zur Bedrohung geworden. Das Grundstück der Familie ist das letzte in der Straße Am Depot an der Grenze zur Farger Heide. Auch in diesem Bereich soll jetzt nach der jüngsten Empfehlung des Umweltsenators auf die Nutzung von Grundwasser verzichtet werden. Folge der Verseuchung, die vom Tanklager ausgeht.

Auf den Punkt gebracht, findet Jutta Riegert, sei sie – und mit ihr die anderen Betroffenen der Grundwasserverseuchung – die ganzen Jahre über effektiv von den Behörden belogen worden.

Zu diesem Schluss ist die Fargerin einmal mehr gekommen, seitdem die Warnung des Bremer Umweltsenators vor der Nutzung des Grundwassers jetzt um mehrere Straßen erweitert wurde (Am Depot, Am Schützenplatz, Betonstrasse, Witteborg, weitere werden folgen!).

Bäume eingegangen!

Jutta Riegert wohnt in Farge in der Straße Am Depot, exakt das Gebiet, in dem den Bewohnern nun auch empfohlen wird, das Grundwasser nicht zu nutzen.

Sie ist an Krebs erkrankt!

Natürlich kann Jutta Riegert nicht belegen, dass ihre Erkrankung durch kontaminiertes Wasser und Erdreich ausgelöst worden ist.

Quelle: http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Angst-vor-dem-Grundwasser-_arid,536709.html

Bürger in Bremen-Nord, die sich von den Vorgängen im Tanklager Farge und der entsprechenden Umweltversgiftung geschädigt fühlen, sollten schnellstmöglich den Kontakt zur Bürgerinitiative zur Erhaltung des Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge aufnehmen.

 

Kontakt:
tanklagerfarge@t-online.de
wasserschutzbremennord@t-online.de
DAS BLV, Chiffre-Nr. 061-5512, Kpt.-Dallmann-Straße 41, 28779 Bremen

 

Über weitere Ergebnisse und Entwicklungen zur Grundwasservergiftung durch das Tanklager Farge

wird auf dieser Webseite laufend berichtet!

 

Bitte unterstützen sie die Petition #Bremen gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

 

#Exposé #Tanklager #Bremen #Farge

@Dropbox freigegeben http://db.tt/Uk0B9QUC

 

#Bremen #Tanklager Farge #Grundwasservergiftung @Dropbox freigegeben http://db.tt/9AOdjqM3

 

#Altlasten in #Bremen – Nord http://db.tt/FfJS5Jn6

 

#Bremen #Nord #Flächen mit altlastenbedingten #Grundwasserverunreinigungen http://db.tt/gSB3orU2

 

Anwohner-Information bitte verteilen: http://db.tt/r1kukA6Q

 

Links:

http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/03/tanklagerneu.html

http://blumenthal.xobor.de/t19f8-Gruendung-und-Kontakt.html

http://blumenthal.xobor.de/f8-Tanklager-Farge-Buergerinitiative.html

Umweltsenator warnt erneut, jetzt die Farge Bürger http://tinyurl.com/chru4tw

Petition unterstützen: http://tinyurl.com/brtu8a4

http://tanklager-farge.blogspot.de/

Fotos: http://minus.com/mjuNTGzXplw2l

ZDF Beitrag http://t.co/rphgs5eB5o

Exposé Tanklager Bremen Farge http://db.tt/Uk0B9QUC

Tanklager Bremen Farge downloads http://db.tt/9AOdjqM3 Tanklager Farge: Ein bremisch gemanagter Umweltskandal http://tinyurl.com/d23mugy

Bürgerlinks zum Tanklager Farge:

Ulrich Wessel, beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zuständig für den Bereich Bodenschutz/Altlasten.

DAS BLV-Artikel vom 19.12.2012

Tanklager Farge, alle Fotos

Tanklager Farge, das Blog

Tanklager Farge, Bremen-Nord 3.1

Tanklager Farge, Bremen-Nord, eine Region will leben!

Karte, Tanklager Farge

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Der Bremer Stadtschreiber schrieb schon vor Jahren: Benzol in Bremen – Nord verseucht Böden und Grundwasser!

Bremen:Tanklager-Farge, Bremen-Nord, Blumenthal: Bürger verlangen Aufklärung und Information!

Bürgerantrag zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

Bremer Grüne, SPD und CDU wollen Wasserschutzgebiete in Bremen-Nord für die Lobbyisten verkleinern

Gemeinderat Schwanewede informiert sich im Tanklager Farge

Keine Transparenz und Wertschätzung der Bürgerinteressen

Vergiftetes Wasser: Geheimniskrämerei der Stadt Bremen!

Panorama 3

MTBE-Werte

Die Bürger in Bremen-Nord glauben den Verantwortlichen nicht mehr!

Bremer Staatsanwaltschaft hat erste Ermittlungen in Sachen Grundwasserverseuchung des Tanklager Farges aufgenommen.

Aktuelles der Nordbremer LINKEN

Anfrage zur Sondermüllverbrennung bei der BREWA

Tanklager bei wordpress