Nur in einer bestimmten Größe erreicht der Staat sein Ziel, für den Einzelnen die Rahmenbedingungen für ein gutes Leben bereitzustellen, optimal. Übersteigt der Staat diese Größe, wird er zum Selbstzweck.
Tuesday
Bremer Giftmüll-Skandal: Werden 200 000 Tonnen Giftmüll in Bremen-Nord, Blumenthal verbrannt?- Umweltressort zeigt Entsorger an | WESER-KURIER « marninews « keinews
Umweltressort zeigt Entsorger an | WESER-KURIER.
Vom Ex-Senator zum Geschäftsführer von Nehlsen Contracting GmbH & Co. KG in Bremen
Nehlsen Gruppe begrüßt den früheren Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Ronald-Mike Neumeyer als neuen Geschäftsführer von Nehlsen Contracting GmbH & Co. KG in Bremen.
Monday
Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews « keinews
Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews « Piet-Guest-News
Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews « Piet-Guest-News
Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke - Nach Klausursitzung - Radio Bremen.
Nach Klausursitzung
Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke?
Wie glaubwürdig ist diese sehr späte Erkenntniss der
Bremer Grünen?
Die Bremer Grünen wollen langfristig aus der Kohlekraft aussteigen. Auf ihrer Klausurtagung in Bad Zwischenahn hat sich die Fraktion dafür ausgesprochen, alte Kohlekraftwerke künftig durch umweltfreundliche Anlagen zu ersetzen. Derzeit betreibt die Bremer SWB an drei Standorten in der Stadt Kohlekraftwerke.
Die Bremer Grünen wollen sich von solchen Bildern verabschieden: Der rauchende Schornstein eines Kohlekraftwerks.
"Mit einer zukunftsfähigen Energie-Politik sind Kohlekraftwerke nicht vereinbar", sagen die Bremer Grünen. Derzeit entstünden neue Anlagen, die das Abschalten der alten Kraftwerke, wie zum Beispiel den "Block 5" im Kraftwerk Hafen, und das uralte und marode Kohlekraftwer in Bremen-Farge, ermöglichen.
Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter-
wieder Fallout
Aus Sicht des Kraftwerks-Betreibers, der SWB, ist das nicht ganz so einfach: Seit dem Abschalten von acht Atomkraftwerken könne man nicht gänzlich auf die bestehenden Kohlekraftwerke verzichten, so eine Sprecherin. Die Energie müsse sicher, umweltfreundlich aber auch bezahlbar bleiben.
Grüne wollen weniger Nachtflüge
Weiteres Thema der Klausurtagung war der Flugverkehr in Bremen: In einem Beschluss fordern die Grünen jetzt höhere Gebühren für Nachtflüge. Sie wollen damit am Bremer Flughafen ein Anreiz-System schaffen, damit die Fluggesellschaften die Nachtruhe einhalten. Aus Sicht der Grünen sollen die Gebühren des Flughafens für Starts und Landungen so gestaffelt werden, dass lautere Maschinen prinzipiell mehr zahlen müssen.
Thursday
Piraten wollen Kurs nehmen auf mehr Bürgernähe: Endlich nicht mehr „Sonstige“ | WESER-KURIER « marninews
Piraten wollen Kurs nehmen
auf mehr Bürgernähe
Bremer Piraten bejubeln den Berliner Erfolg!
Die Piraten sind auf dem Vormarsch!
Forderung nach Offenheit und Transparenz!
Bremer Piraten im Aufwind?
Jüngere Bürger wenden sich den Piraten zu!
Bremer Grüne wandern zu den Piraten.
Klarmachen zum Entern?
Endlich auch ein frischer Wind in Bremen?
BremenROT/grün verschläft die Zeichen der Zeit,
streicht Bürgerbeteiligungen, Runde Tische und Lehrerstunden?
Nur weiter so, die Schuldenuhr tickt und
ROT/grün macht sich unbeliebt bei den Bremer Bürger und Steuerzahler.
Bremen. Ein paar Sekunden herrscht Schweigen. Alle starren auf die Leinwand. Dann kennt der Jubel keine Grenzen. "Unfassbar", "das kann doch gar nicht sein"rufen Piratenpartei-Mitglieder und Sympathisanten in der Geschäftsstelle an der Daniel-von-Büren-Straße durcheinander. Die Piratenpartei ist gerade zum ersten Mal in ein Landesparlament - das Berliner Abgeordnetenhaus - eingezogen. 9 Prozent zeigt der Wahlbalken um kurz nach 18 Uhr. Sekt wird ausgeschenkt, einige schütteln ungläubig den Kopf und verfolgen schweigend die Berichterstattung.viaEndlich nicht mehr "Sonstige" | WESER-KURIER.
http://bremer-stadtschreiber.blogspot.com/2011/09/die-piraten-sind-auf-dem-vormarsch.html
http://bremer-stadtschreiber.blogspot.com/2011/02/gullicom-news-view-wahlwerbung.html
http://bremer-stadtschreiber.blogspot.com/2010/12/wikileaks-die-wahre-geschichte-piraten.html
Riester-Rente ist kein Erfolgsmodell – intransparent und teuer! Deshalb Finger weg von Riester! ZDF.de « marninews
Finger weg von Riester!
Verträge sind teuer und intransparent!
AWD-Liste belegt tausendfache Fehlberatung | tagesschau.de
Bei der Riester- Rente hat Schröder nur an seinen Freund Carsten Maschmeier gedacht!
Maschmeyer AWD - Millionentrick reloaded!
Der Verbraucher soll bluten und bezahlen!
Ex-AWD-Chef: Maschmeyer soll Schröder Million gezahlt haben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
Die Macht- Eliten halten zusammen, wenn`s ums Geld geht!
Neues vom Drückerkönig - Durchtriebener Regierungsberater aus der Versic...
Riester-Rente ist kein Erfolgsmodell - ZDF.de.
Die Bilanz nach zehn Jahren Riester-Rente ist ernüchternd. Die zu erwartenden Renten sind heute um mehr als ein Drittel niedriger als bei solchen Verträgen, die vor zehn Jahren abgeschlossen wurden. Seit Einführung der staatlich geförderten privaten Vorsorge haben sich die Rahmenbedingungen deutlich zu Lasten der Kunden geändert. [mehr]
Frontal21-Interview
"Riestern lohnt sich nicht für
alle"
Der Versicherungs- und Finanzmathematiker Axel Kleinlein zieht nach rund zehn Jahren Riester-Rente Bilanz: Riester sei nicht das Erfolgsrezept geworden, wie man sich das erwünscht hat. Nach seinen Berechnungen lohne sich der Abschluss eines Riester-Vertrages längst nicht für alle. Kleinlein hat zudem beobachtet, dass die heutigen Verträge erheblich unrentabler seien als die von vor zehn Jahren. [Video starten]
"Riester-Verträge haben sich
verschlechtert"
Viele Riester-Verträge haben sich seit 2002 nach Einschätzung von Barbara Sternberger-Frey, Finanzexpertin der Zeitschrift "Öko-Test", zum Teil erheblich verschlechtert. Selten seien die Verträge verbraucherfreundlich, dafür oft intransparent und mit hohen Kosten verbunden. Die Fachjournalistin empfiehlt deshalb potentiellen Riester-Sparern, Angebote vorher bei der Verbraucherzentrale vergleichen zu lassen. [Video starten]